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Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
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Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
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Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)
Steppenhahn, im Mai 2003
Step beim Transeuropa

Besuch beim Transeuropalauf

Oder 3 Etappen im Schatten der Helden sonnen

Anreise und erste Eindrücke

Mittwoch, 21.05.2003, Frank (4640 Wattenscheid) und ich (4630 Bochum) sitzen im Auto auf dem Weg nach Brilon, Zielort der 33. Etappe. Kurz vorm Ortseingang überholen wir die ersten Helden. Und ich kann euch sagen, das kribbelt auf dem Kopf, so aufregend ist das. Seit Wochen versuchst du, alles an Infos zusammen zu kratzen, was im Äther so unterwegs ist. Und nicht selten beschränkt sich das auf die Etappenplätze mit den zugehörigen km/h. Und jetzt wird es real, da laufen sie!!

Auf dem Fußweg zur Turnhalle begegnen wir Else Bayer (Schon witzig, die Namensgleichheit von Sponsor und Verpflegungs-Pol). Else hatte selbst mal über eine laufende Teilnahme nachgedacht, sich aber schlußendlich doch dazu entschieden, den Troß mit Martin zusammen als Betreuer zu begleiten. Auf dem Weg zu einem Stadtbummel in der Sonne wirkt sie jetzt sehr entspannt und gibt uns erstmal eine Kurz-Zusammenfassung aller Stimmungen.

Wir treffen Martin Bayer, Ingo Schulze und Zeitnehmer Manfred Borm, der Sebastian Seyrich vertritt. Letzterer hatte sich in Deutschland eine Auszeit genommen und seine Kurzeinführung in Sachen Internetpflege war leider nicht auf fruchtbaren Boden gefallen, so daß wir Sofa-Hocker ein paar Tage ohne Ergebnisse blieben.

Und dann betreten wir die Halle. Fast schüchtern suchen wir einen Platz für unsere Sachen, breiten uns aus - und schon sind wir drin!

So wie Uli Schulte und Jörg König, beide sind schon seid der Grenzüberschreitung nach Deutschland dabei und wollen bis Polen bleiben. Uli, um wechselweise zu betreuen und zu laufen (sein Bericht) und Jörg, um Deutschland einmal laufend von West nach Ost zu queren (Eigentlich komisch, dass nur ein Deutscher Läufer diese Idee hatte!?).

Ich verteile erstmal ein paar Postkarten, Gabis wunderschönen Bericht (kam überall gut an!) und ein paar Tempo-Grafiken (Oh, mein EKG!). Rede mit Robert, Wolfgang, Günter, Martin und Joachim, später auch mit Stefan und anderen. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass ich die Eindrücke dann in Form von "Dies ist Fakt und Das ist Fakt" oder so ähnlich niederschreiben kann. Aber mein Kopf ist am ersten Abend schon übergelaufen bzw. ich war persönlich viel zu ergriffen, als dass ich Wesentliches weitergeben könnte. Ihr möget mir das verzeihen, aber ich dachte hier schon "Das hier ist dein Erlebnis, achte nicht auf Fakten, genieß es einfach."

Ich hole noch eine Kiste Weizenbier (die bestellten 7 Flaschen konnte ich nicht unterm Arm tragen und auf die Idee mit der Tüte bin ich nicht gekommen) und verbringe den Rest des Tages bei gemütlichen Pläusch-chen vor der Halle.

Um 22Uhr ist Zapfenstreich

Etappe 34 - Do., 22.05 Brilon - Hofgeismar (74.0km 10:13h)

4:45Uhr gehen meine Augen langsam auf. Und heute, an meinem ersten Tag, ist es noch relativ schwer, alle Sachen in der richtigen Reihenfolge zu machen und pünktlich um 6:00Uhr gesättigt und gekleidet am Start zu stehen.

Mit Stefan Schlett im Urwald

Und schrieb ich oben nicht gerade was von genießen? Genießen, ja, da ist man bei Stefan Schlett nicht ganz verkehrt. Nachdem er gemerkt hatte, dass die Etappen zu lang sind, als das er sich Abends noch viel Gutes tun könnte, seitdem versucht er sich den Tag so angenehm wie möglich zu gestalten: Laufen mit 8km/h und am Verpflegungsstand setzen und genießen. Da darf es dann schonmal ein Radler sein oder ein Gläschen Rotwein. Oder auch ein Brot mit Sahne-Hering. Jedenfalls gönnt er sich die Ruhe und das wissen auch die VersorgerInnen zu schätzen: Endlich mal einer, der sich Zeit für sie nimmt, der ihren Service zu würdigen weiß!

Ich verbrachte jedenfalls etliche Kilometer mit ihm und einer anregenden Unterhaltung. Und überhaupt: Das Laufgefühl ist hier ein ganz anderes. Du weißt von Anfang an, dass du lange auf der Strecke bist. Und die Endzeit spielt auch keine Rolle: "Ach, 6h sind wir schon unterwegs? Na, dann sinds ja nur noch 4" Und dann zockelt man so vor sich hin, mal laufend, mal walkend, mal wandernd. In einem der letzteren Momente kommt von hinten ein wohl intoniertes "Das Wandern ist des Müllers..." und Wolfgang Schwerk (eine Stunde nach uns gestartet) läuft locker und lächelnd an uns vorbei.

Der Held im Schatten

Irgendwann ist Stefan mir dann doch verloren gegangen und Frank schließt von hinten auf. Es geht den ganzen Tag über die B7 und zwangsläufig folgt eine Fachsimpelei über die Aerodynamik von LKWs - manche spürst du gar nicht, manche wollen dich in ihrem Sog auf die Straße ziehen. Gefährlicher sind die Autofahrer, die nicht extra wegen dir bremsen wollen - und am allerbesten die, die gerade einen LKW überholen und mit "volle Pulle" von hinten angerauscht kommen. Die kriegst du nämlich erst im letzten Moment mit und der Schreck fährt dir in alle Glieder. Alldieweil die B7 ja doch recht ausgebaut ist und es doch auch schon engere Straßen gab, grenzt es für mich wirklich an ein Wunder, dass noch keinem etwas zugestoßen ist!

Dann gehts aber links ab - Hofgeismar 11km. Das Zielbanner ist vor der Sporthalle auf den Boden gemalt und es ist ein Klasse Gefühl, eine Etappe geschafft zu haben - und nur 10min langsamer als Stefan!

Sachen suchen und ausbreiten, Duschen und durch die Halle humpeln. Blasen hatt ich mir geholt und in meiner Wade saß irgendwo ein Klumpen, der da eigentlich nicht hingehört. Die meisten anderen sahen fitter aus als ich ;-)

Nachdem ich eine Stunde auf der Matte gelegen hatte (Kopf nach hinten, Mund geöffnet - wie frisch erschossen (Frank)) war ich wieder halbwegs fit und legte mich mit dem Schlafsack vor die Halle, Kohlenhydrate auffüllen.


Etappe 35 - Fr., 23.05 Hofgeismar - Gieboldehausen (85.0km 13:00h)

Der 2. Tag, es fällt mir heute schon viel leichter mit der richtigen Reihenfolge - ist ja schon Routine ;-)
Meine Erst-500-km-Schuhe, die mir gestern Blasen gebracht haben, ersetze ich heute durch uralte, quasi ungedämpfte Laufschuhe und um 6:00Uhr steh ich frohen Mutes am Start. Hier treff ich Werner SonntagHarald Heyde, der die ersten 20km bis zur Weser-Fähre mitlaufen will. Auch Werner Sonntag begleitet uns heute, um einen Streckeneindruck zu bekommen (der sich wenig später in seinem Tagebuch wiederfindet).

Ich weiß gar nicht mehr, ob es jetzt erstmal bergauf ging (10% - sagt mein Streckenplan), aber gut erinnere ich mich an einen wunderschönen Eichenwald. Aber schlußendlich muß es zur Weser ja bergab gegangen sein. Elisabeth Herms-Lübbe sammelt hier den Harald wieder ein und schreibt später "...Ich war am Freitag verwundert, wie wenig mitgenommen manche von den TEL-Läufern aussahen. Die können das gut wegstecken. Nett war auch die Stimmung..."
Uns erwartet die Fähre und auf der anderen Seite ein Verpflegungsposten. Ist ganz witzig, dort speisend zu sitzen und die 7 Uhr Läufer durch die Fähre gebremst auf der anderen Seite zu sehen. Hier ist Halbmarathon, wir haben 3h hinter uns und die schnelleren 2!

Halt! - Jetzt erinnere ich mich an die Steigung. Der Martin Wagen hatte mir das schon erzählt: "Man ist so eingelaufen, man läuft bergauf fast das gleiche Tempo wie bergab." Und zumindest Teile der Hügel bin ich mit Günter Böhnke gelaufen - auf den scheint der Satz auch zuzutreffen. Jedenfalls meinte Frank hinterher, dass ich die Strecke wohl besser durchgestanden hätte, wäre ich nicht mit Günter den Berg so hochgejagt ;-))

Trinken

20km weg, dann sinds ja nur noch 65. Und die Streckenführung war heute schöner als gestern. Trotzdem kann man natürlich was Elendes finden. Zum Beispiel das Laufen um Göttingen: Erst Göttingen 20km, dann Göttingen 7km. Dann wieder Göttingen 7km, leicht links. Dann Göttingen 7km links. Dann ein Schild Göttingen 7km links nach hinten. Und dann ein Schild Göttingen 20km. Ich jedenfalls verbinde nix Gutes mehr mit Göttingen!

Das Trinken ist übrigens wirklich eine knappe Angelegenheit. Bei 7km/h kann es dir schonmal passieren, dass du zwei Stunden zwischen 2 Verpflegungsstellen unterwegs bist. Und wenn deine Flasche 0,7 Liter fasst, dann ist das schonmal eng, je nachdem, wie warm es auf den Teilstücken so ist.

Was mir auch noch gut in schlechter Erinnerung ist, das sind die letzten Kilometer. Ich lief mit Frank und Jörg König und wir bildeten den Schluß des Feldes (Jörg dreht sich zu mir um: "Nicht wir, DU!" und Jörg und Frank kringelten sich vor Lachen). Meine Lauflust lag bei Null und walken war genehmigt. "Wir müssen Druck auf die Füße geben" (wieder Jörg). Und dann kamen die letzten 5km: Eine breite Straße, die in einem langgezogenen Bogen nach Gieboldehausen reinführt. Der Bogen war so lang, das war unglaublich. Ich hab die beiden immer wieder vorgeschickt, aber die hingen wie Kletten an mir (*g*).
Belohnt wurde das Stück aber mit einem besonderen Zieleinlauf: 1000-Jahr-Feier mit mittelalterlichem Markt und vielen Besuchern, und mittendrin das Zielbanner, diesmal wirklich aufgebaut! Tosender Applaus!!!! Und ein Feuerwehr-Taxi zur Turnhalle :-)))))

Gemütlich
(Mit 13:00h heute schon eine halbe Stunde langsamer als Stefan!)

Meine Füße mußten ausnahmsweise auf eine intensivere Wäsche verzichten, die waren zu weit unten an mir festgemacht. Aber auch so war mir klar, dass ich den morgigen Tag mit den Betreuern verbringen wollte. Mein Bewegungsapparat wies einfach zu viele kleine Schwachstellen auf. Und auch der Magen hatte rebelliert - dem tat ich dann in gemütlicher Runde noch ein bisschen was Gutes und blickte dem Betreuungstag entspannt entgegen. Neben ein paar BetreuerInnen war u. a. Uli Welzel noch dabei, Edgar Kluge und Angela Ngamkam. Als das Bier alle war, kam Angela auf die nette Idee, doch die 300m bis zur Festwiese nochmal zurückzulegen. 300m, hah! Weibliche Entfernungs-Intution war das Stichwort. Aber egal. Als die Bierbude endgültig schloß und ich auf dem Rückweg sogar eine Steigung joggend bewältigte, da beschloß ich, dass ich morgen auch laufen könnte. Frei nach dem Motto "Du stellst dich einfach an den Start und der Rest passiert dann ganz von selbst".

P.S.: Dank Harald Heyde kann ich an dieser Stelle wenigstens den verbissenen Kampf vorne und hinten dokumentieren.


Etappe 36 - Sa., 24.05 Gieboldehausen - Werningerode (48 von 68.8km)

Für die Harz-Etappe hatten sich schon am Vorabend relativ viele EtappenläuferInnen eingefunden. Michael HadderfeldUnter anderem auch Michael Hadderfeld, der sympatische Mann aus den Teutoburger Landen (ja, da wo ich auch weg bin!). Ihn hatte in Spanien ein Hund gebissen, aber nicht tief. Nur beim Versuch, diesen abzuwehren, ist er auf die Hüfte gestürzt. Der Schmerz in der Hüfte ließ das nachfolgende Laufen etwas schief werden, was wiederum der Fuß mit Auflösungserscheinungen quittierte. 2 Etappen qüalte er sich noch über die Strassen, aber nach der 14. fuhr er nach Hause...
Du überziehst nicht, läufst vernünftig und ein son Sch..., und ein Jahr Training sind dahin :-(

Von wegen "überziehen". Wenn die anderen Läufer von diesem und jenem Ausgeschiedenen redeten, dann kam häufig hinterher "Der hat sich kaputtgerannt." So, wie unsereins das vielleicht noch von seinem ersten Marathon im Kopf hat: Top trainiert, Super-Gefühl, alles fit und los, um dann bei km 36 die Quittung zu holen. Nur, dass die Folgen dabei nicht so dramatisch sind. Im Anfang scheint eine mentale Brems-Stärke das Notwendigste zu sein.

Wie dem auch sei, ich stand jedenfalls nochmal mit am Start und diesmal sollte es ein heisser Tag werden. Der Harz ließ sich am Horizont blicken und irgendwie liefen wir da quer drauf zu. Er kam jedenfalls immer näher und mit ihm dann diese komischen Steigungen, bei denen am Anfang schon ein Schildchen die Höhenmeter ausweist.

Der Schluß der TruppeBuntes Bild
Uli, Stephan und Frank (v.l.) sichern das Feld nach hinten ab

Uli verließ uns bald, sein eigenes Tempo rief. Und ich konnte das nicht halten, mir ging es wirklich nicht so besonders. Dann noch eine zu frühe Verpflegungsstelle, eine unbesetzte - aber geplünderte - Notverpflegung und schließlich endlos am Stausee lang. Dazu eine sehr enge Strasse, deren Rand in sehr schlechtem Zusatnd war. Es gab genug, um mich zu zermürben und bei km 44 gab ich Frank bekannt, dass das mein Tag gewesen sei. Er lief dann vor, um an der nächsten Verpflegung Bescheid zu geben, ich wackelte so vor mich hin. Redete mit Gartenzwergen oder zog mich auch schonmal an Strassenschildern nach vorne. Was ein Elend in Braunlage.

Am Ortsausgang (Elend (so hieß das nächste Dorf wirklich!) 6km), da kam mir Alexa mit Getränk entgegen :-)
Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt und mit Eß- und Trinkbarem versorgt glücklich und zufrieden zurückgelassen. Alexa hatte gedacht, es würde mich schon jemand abholen, wenn sie die Rennleitung von meinem "Schwächeanfall" unterrichten würde. Aber alldieweil ich ja nur ein Etappenläufer bin...
Nach 3 Stunden mit Jacke in der prallen Sonne kam mir das dann auch so vor, und ich setzte mich mit Klappstuhl an die Strasse und hielt den Daumen raus. Nicht lange, und ich fand mich an der Fachhochschule in Wernigerode, unserem Etappenziel. Die letzten 2km dann wieder zu Fuß und mit Klappstuhl unterm Arm - ich hab bestimmt ein gutes Bild abgegeben ;-)

Aber in der Schule kam ich gerade rechtzeitig zum Essen - und war wieder rundherum zufrieden. Die Duschen waren hier zwar kälter, als das im Auto gelagerte Weizenbier, aber ein kalter Eimer Wasser brachte schnelle Abhilfe und mit einigen Leuten zusammen hatte ich schonmal einen wunderschönen Abschiedsabend. Ich schlief wie ein Murmeltier.

Am Sonntag dann Start-Besichtigung

Das war ein geiles Gefühl! Stell dir vor, du wirst wach, und du weisst, du mußt heute nicht laufen!! Klar, du mußt um 4:30Uhr aufstehen. Aber das willst du ja auch, du willst die anderen nochmal sehen. Gemeinsam frühstücken, zum Start klatschen - du willst auch nochmal das Gefühl haben, dabei zu sein. Aber du mußt nicht mehr laufen! Wie anders das ist!

Stattdessen siehst du jetzt zum ersten Mal die spätere Guppe Starten. Karl Graf und Robert Wimmer beim Fast-Tief-Start, Martin Wagen geht los und setzt seine Mütze auf, trabt dann an. An dieser Stelle hab ich es ziemlich bereut, nicht noch einen Tag als Betreuer eingeplant zu haben. Wenn du selber läufst, und noch dazu relativ weit hinten, ganz hinten und als Hinterletzter, dann kriegst du nicht soviel mit vom Geschehen. (Zumal wenn du dann Abends in der Halle auch noch Ruhebedürfnis hast...)

Andererseits kriegst du ein Feeling von "hinten".

Wie schreibt Frank am Mittwoch: "...Ja, war wirklich klasse. Ich habe übrigens heute Morgen das erste mal wieder ansatzweise meinen Knöchel sehen können..." Deshalb musste er jedenfalls unser Himmelfahrtskommando ausfallen lassen. Ich war da mit meinen 2,75 Etappen viel vernünftiger und durfte Westerwald-Luft schnuppern ;-))

© Steppenhahn, im Mai 2003


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15085 Zugriffe seit dem 02.06.2003, © Stephan Isringhausen

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