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Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
Offizielle Web-Seite unter http://www.transeuropalauf.de/
Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
Günters SMS bei Passtschon98 unter http://www.passtschon98.de/Transeuropa.htm

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)

Auszüge aus Werner Sonntags Tagebuch

Werner Sonntag

Von Zeit zu Zeit hat der Transeuropalauf auch Werner Sonntags Tagebuch beim Laufreport gestreift. Wenn man den Links jetzt folgt, dann rutschen die betreffenden Inhalte (naturgemäß, weil Tagebücher laufen auch (*g*)) immer weiter nach unten. Oder auch schonmal auf eine andere Seite, Archiv sozusagen. Damit wir die TransEuropa-Seiten schön zusammen haben, hab ich beim Walter Wagner mal angefragt und "Werner Sonntag ist wie ich der Ansicht, dass ein Tagebuch in Einzelteile zerlegt, nicht Sinn der Übung ist, aber das ein Zusammentragen der Infos zum TEL auch was Besonderes ist.". Dank an Walter und Werner :-))

Im Folgenden hab ich dann alle betreffenden Auszüge mal gesammelt:

 

27. November 2002 - 6. Dezember 2002 - 4. Mai 2003 - 27. Mai 2003 - 22. Juni 2003 www.laufreport.de

Eintrag vom 27. 11. 02

Ingo Schulzes Reisebericht über seinen Aufenthalt in Lissabon gelesen. Er hat dort mehrere Tage über den Start des Transeuropalaufs verhandelt. Protokolle sind gewöhnlich langweilig. Aber dieser Bericht - ein Reisebericht ist er nun wahrhaftig nicht in touristischem Sinne - hat mir deutlich gemacht, welche Arbeit in dieses Unternehmen, den Lauf von Lissabon nach Moskau, investiert werden muß. Manfred Leismann ist der Visionär, er will den Transamerikalauf, an dem er teilgenommen hat, auf Europa übertragen. Er ist nicht nur Visionär, er hat auch die Strecke vermessen. Ganz festlegen kann man sich wohl noch nicht. Denn die Verlegung des ursprünglich geplanten Starts vom Vasco da Gama zum Torre de Belém wird wohl knapp 20 km mehr ausmachen. Ingo Schulze ist der Realisator. Sicherlich wird er beschimpft werden. Das weiß er schon jetzt, das weiß jeder, der ein solches Unternehmen plant. Ich habe großen Respekt vor einem Organisator wie ihm. Ich freue mich, daß wir uns am 2. Dezember  bei der Forumsdiskussion der Stuttgarter Buchwochen begegnen. Das letztemal war’s nach dem Spartathlon.

Ich werde nun immer  wieder einmal www.transeuropalauf.de aufrufen. Eine traurige Nachricht jedoch: Guus Smit, ein Niederländer, der mit der Startnummer 28 an dem Lauf von Portugal nach Rußland teilnehmen wollte, ist am 23. Oktober bei der 10. Austragung des  extremen Berglaufs „Le Grand Raid de la Réunion“, 125 km mit 8000 Höhenmetern, tödlich verunglückt; er stürzte 50 Meter tief ab. Ein anderer Teilnehmer, der Franzose Gérard Bordage, erlitt einen tödlichen Herzinfarkt. Ein Schock für die Veranstalter. Fürs nächste Jahr sollen Konsequenzen gezogen werden. Immer erst hinterher. Vor Jahren schon habe ich gerügt, daß beim Spartathlon der Lauf durch das Verkehrsgewühl von Athen auf nicht gesperrtem Kurs zu gefährlich sei. Bisher sind die Veranstalter mit einem blauen Auge davongekommen. Edgar Pattermann ist seinerzeit beim Spartathlon zwar angefahren worden, aber mit Verletzungen davongekommen. 

(...)

 

27. November 2002 - 6. Dezember 2002 - 4. Mai 2003 - 27. Mai 2003 - 22. Juni 2003 www.laufreport.de

Eintragung vom 6. 12. 02

(...)

Wieder www.transeuropalauf.de angeklickt, die Seite über das gewaltige Unternehmen im nächsten Jahr, das auf unserer Veranstaltung in Stuttgart völlig zu kurz kam. Die laufhistorische Darstellung dieser Website finde ich allerdings oberflächlich. Und so etwas ärgert mich: Ende der achtziger Jahre habe der erste 24-Stunden-Lauf in Mörlenbach stattgefunden. Nein, so geht das nicht. Es war ein Staffellauf, der bereits 1969 entstand. Zehn Jahre später war unter den Mannschaften eine Mannschaft, die aus einem Mann bestand, Friedrich Marquardt. Er war der erste 24-Stunden-Läufer. 24-Stunden-Läufe für Einzelläufer gibt es also seit 1979. Mein früherer Chef, Professor Josef Eberle aus Rottenburg am Neckar - nicht gar so weit weg von Ingo Schulzes Horb -, pflegte uns Redakteuren, wenn wir aus dem Gedächtnis und dann falsch zitierten, in der Redaktionskonferenz zu sagen: "Herrgott Sack, schloaget doch nach!"

 

27. November 2002 - 6. Dezember 2002 - 4. Mai 2003 - 27. Mai 2003 - 22. Juni 2003 www.laufreport.de

Eintrag vom 4. 5.03

Ein Tagebuch der besonderen Art wird im Internet geschrieben: Berichte und Wertung des Transeuropalaufs. Es ist mir geradezu ein Bedürfnis, Abend für Abend zu lesen, wie sich der Lauf über die Etappe Tags zuvor vollzogen hat. Dem Ganzen wohnt eine stille Dramatik inne. Mit etwas Phantasie kann ich mir vorstellen, wie gekämpft wird. Tag für Tag im Durchschnitt 80 Kilometer. Was bedeutet ein Durchschnitt, wenn die Etappe eben 87 Kilometer mißt? Sie kann ein Überschreiten des Zeit-Limits bedeuten. Immer dabei ein tragisches Moment. Doch im Gegensatz zur antiken Tragödie erhebt es mich nicht. Es schmerzt, daß wieder einer aufgegeben hat, diesmal auch eine der sechs Läuferinnen, Sigrid Eichner. Als Tagesläuferin außerhalb der Wertung will sie wie Helmut Schieke weitermachen bis Moskau.

Was sich alles an Kuriosem abgespielt hat! Leider ist das tägliche Bulletin in einem grausamen Deutsch geschrieben; einmal habe ich den Satz wegen der Verunstaltung gar nicht verstanden. Bei www.steppenhahn.de/ultramarathon/ gibt es jeweils ein Extrablatt mit einer Zusammenfassung. Auch auf der Website von Bayer findet sich Interessantes. Beide Seiten sind zu empfehlen, wenn man sich über den Lauf informieren will. Von www.transeuropalauf.de drucke ich mir die Wertungen aus. Wohl noch nie in Deutschland konnten wir einem Fernlauf so nahe sein. Heute ist das erste Viertel der 64 Etappen geschafft.

Was ist nur mit der Seite der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung los? Sie wäre kompetent, diesen Lauf zu kommentieren. Stattdessen Schweigen, wie lange will man die Website „under construction“ halten, wie lange will man sich mit der Seite zum Gedenken an Dr. Adolf Weidmann präsentieren? Die DUV hat eine Chance verpaßt. Wenn ich könnte, wäre ich zur Stelle. Aber ich kann nicht. Wenn ich mich über Internet äußere, bedeutet das nicht, daß ich mich darin bewegen könnte. Dabei gehöre ich noch zu der Minderheit meiner Generation, die den Anschluß an ein neues Medium, eine neue Art der Kommunikation, geschafft hat. Das ist nicht mein Verdienst. Mein Sohn und ein Enkel haben mir geholfen. Ich bin dankbar, daß ich einen Zipfel der neuen Welt, wie immer man sie beurteilen mag, in der Hand halte. Andere meiner Generation haben resigniert und sich dem Medium verweigert.

Das Internet bietet dem Transeuropalauf eine Möglichkeit, die kein Printmedium bieten kann.

 

27. November 2002 - 6. Dezember 2002 - 4. Mai 2003 - 27. Mai 2003 - 22. Juni 2003 www.laufreport.de

Eintrag vom 27. 5. 2003

So schwer es fällt, beim Laufen zuzuschauen - dies mußte sein: ein Besuch an der Strecke des Transeuropalaufs. Eindrücke, Stimmungen, Erinnerungen an den Deutschlandlauf vermischen sich. Nach einigen Stunden an zwei Etappenzielen und an der Strecke ist mir der Abschied schwergefallen. Ich hätte mich gern mit allen, die hier unterwegs sind, unterhalten, ich hätte gern mehr Anteil genommen. Ich wäre auch gern eine Etappe gelaufen. Doch dann hätte ich, als letzter, überhaupt nichts mitbekommen, und wie es ist, eine Ultrastrecke allein zu laufen, kenne ich ja zur Genüge. Also mußte ich mich in die Rolle des Beobachters fügen. Kein falscher Heroismus! Ich bin schon froh, daß ich nicht mehr in Sporthallen schlafen muß. Das Stichwort muß ich mir merken, ich muß ein andermal darauf eingehen, wo ich, wo meine Generation, das Haupt gebettet hat oder auch nicht, weil es nichts zu betten gab.

Wenn ich nicht sehr irre, bestätigt sich bei diesem Lauf über 5100 Kilometer, daß nicht das Laufen, sondern die Umstände die größere Belastung sind. Das klingt nach Lauf-Snobismus, aber ich meine: Wenn alle Systeme intakt sind, wenn sich der Körper an die Dauerbelastung gewöhnt hat, wenn die Balance zwischen Herausforderung und Fähigkeit erreicht ist und gewahrt bleibt, wenn keine Probleme des Bewegungsapparates auftreten, wenn man, wie Stefan Schlett das formuliert hat, „auf der Straße lebt“, dann bringt nicht mehr das Laufen die Probleme, sondern die Zeit, in der nicht gelaufen wird. Mein Rennsteiglauf ist eben nicht mit einer Etappe des Transeuropalaufes vergleichbar. Beim Rennsteiglauf muß ich zwar auch früh aus dem Bett, aber ich konnte wählen, wann ich zu Bett gehen würde. Ich konnte frühstücken, wie ich wollte, und am Abend konnte ich individuell duschen und tun, was mir beliebte, essen, was ich wollte, schlafen, wann ich wollte. Bei einem solchen Lauf sieht das ganz anders aus. Hier wird keiner bedient. Dazu kommen gruppendynamische Prozesse. Daraus lassen sich Bildzeitungsstories machen. Und es wird leider gemacht, wie ich dem Internet entnommen habe. Wer nicht professionelle Hilfe leisten kann, sollte den Mund halten. Für Analyse und - wenn’s denn sein muß - die Bildzeitungsthematik ist hinterher Zeit genug. Jetzt kommt es darauf an, allen den Rücken zu stärken.

Das Positive: Die Verfassung der 20 Läufer, 2 Läuferinnen und des Rollstuhlfahrers ist hervorragend, mögen im Einzelfall auch Probleme auftreten. Es ist eine Sache der Balance. Wer weiß schon, wie weit er gehen darf! Der Unterschied zu einem Wettkampf ist, daß der Wettkampf abends nicht zuende ist, sondern sich über 64 Tage erstreckt. Keine Zeit zur Regeneration. Gut gefallen hat mir, daß auch Teilnehmer, die aus der Gesamtwertung ausgeschieden sind, etappenweise weitermachen.

Die Transeuropaläufer schlafen zu wenig, doch ihre Betreuer noch um einiges weniger. Um 6 Uhr startet die erste Gruppe, doch zuvor ist der Markierer unterwegs, jeden Tag aufs neue. Es ist zwar vorgekommen, daß sich jemand verlaufen hat, aber insgesamt scheint mir die Markierung hervorragend zu sein, besser als beim Spartathlon. Das Frühstück muß bereitstehen, Getränke und Verpflegung müssen an die Strecke gebracht werden, für den ersten wie für den oder die letzte. Meine bange Frage im Stillen war nicht: Wieviele Läufer werden Moskau erreichen, sondern: Hält Ingo Schulze durch? Jeden Tag einzukaufen, für Kalorien zu sorgen, zu kochen - alles ohne das Netz eines Netzwerks. Die Läufer haben den Ruhm, wieder eine Etappe bewältigt zu haben, vielleicht sogar die 5100 Kilometer. Die Helfer bekommen, wenn es hoch kommt, ein Dankeschön.

Ich bin nach Hofgeismar gefahren, erlebte dort zum Teil den Einlauf und den Ablauf nach dem Lauf. Das Duschwasser sei in Deutschland heiß. Ich sah zu, wie die Läufer mit der Fähre über die Weser setzten - ein kleines romantisches Streiflicht. Ich erlebte, wie die ersten in Gieboldehausen einliefen. Ein Höhepunkt der Tour immerhin, denn das Finish war eingebunden in die Jahrtausendfeier des Ortes. Ich bin so neugierig, wie es weitergeht. Glücklicherweise ist die Internetseite des Transeuropalaufs wieder intakt. Ein einzigartiges Ereignis, und wir dürfen täglich dabei sein.

 

27. November 2002 - 6. Dezember 2002 - 4. Mai 2003 - 27. Mai 2003 - 22. Juni 2003 www.laufreport.de

Eintrag vom 22. Juni 03

Sie trabten ins Ziel wie beim Auslaufen nach der Runde eines Lauftreffs, die Transeuropaläufer, die nicht nur nach Moskau, sondern auch in die öffentlich-rechtliche Nachrichtensendung gelangt waren. Die Dramatik lag in den zurückliegenden neun Wochen, sie mußte nicht mehr in einem Sprint dargestellt werden. Am letzten Tag der 64 Tage fand ohnehin kein Wettbewerb mehr statt, die Plätze waren gesichert. Doch darauf kam es, zumindest für die meisten, nicht an. Die Leistung manchen Spitzenläufers beim Transeuropalauf war vor dem Umkippen gestanden. Nicht weil sie nicht hart genug im Nehmen gewesen wären, sondern insbesondere wegen der Magen-Darm-Infektion und unerwarteter Verletzungen.

Doch alles von dem Wenigen, was ich als Beobachter im Internet an Fakten wiedergeben kann, war schon zu lesen oder wird noch zu lesen sein. Mir bleibt am Tage nach dem Abschluß der gewaltigen Unternehmung nur, Respekt zu artikulieren. Respekt vor allen, die sich das Unternehmen zugetraut haben. Denn so etwas macht man nicht von ungefähr. Respekt auch vor der Entscheidung derjenigen, die ausgestiegen sind. Ich habe den Eindruck, sie haben auch die Kraft, zu ihrer Entscheidung zu stehen und sich nicht vorzuwerfen: Was wäre, wenn ... Respekt vor denjenigen, die aufgegeben haben und dennoch, immer wieder mit Unterbrechungen, weitergelaufen sind. Sicher, beim Einlauf in Moskau ist auch ein wenig Glanz auf sie gefallen. Ich finde es in Ordnung, daß auch sie geehrt worden sind. Beim Spartathlon sind diejenigen, die vorher ausgeschieden sind, in den Augen der Offiziellen nicht mehr existent.

Respekt vor den Helfern, die hinter Ingo Schulze standen. Ich hoffe, daß sich mancher von ihnen noch zu Wort melden wird, denn ihre Erfahrungen, die sie hier gewonnen haben, sind unschätzbar. Unbedachte Worte von Läufern, die damit vielleicht ihre eigene Krise bewältigt haben, mögen sie nicht allzu schwer nehmen.

Ich gratuliere denjenigen, den 22, die durchgehalten haben. Das Internet hat die sofortige Reaktion zum Zieleinlauf ermöglicht. Überhaupt, noch bei keinem Lauf dieser Qualität konnten wir so nah dabei sein wie bei diesem. Gewiß, die offizielle Seite des Transeuropalaufs litt unter Pannen. Das war sicher unvermeidbar. Von der Information her waren die Seiten von "Steppenhahn" und von Bayer wesentlich ergiebiger. Da gab es interessante Details und richtige Analysen. Selbst die SMS-Botschaften von Günter Böhnke waren lesenswert. Wer sich deutschsprachig über die Ultralaufszene informieren will, klickt ohnehin den Steppenhahn an. Was er, Stephan Isringhausen-Bley, mit seinem „Extrablatt“ über den Transeuropalauf geleistet hat, bekräftigt seinen intellektuellen Anspruch. Respekt.

Medientechnisch hat das Ereignis deutlich gemacht, welche Rolle dem Internet heute zukommt. Dennoch, ich schreibe weiter auch in Printmedien. Denn ich meine, sie haben weiterhin eine Aufgabe, sofern sie ihr eigenes Profil gewonnen haben und es behaupten. Die aktuelle Information, das Streiflicht als verbaler Schnappschuß - da läuft das Internet den Printmedien den Rang ab. Die Situation wird für die Printmedien noch schwerer werden, aber es ist keine Konkurrenzsituation. Zur Tiefe bedarf es des Nachdenkens. Und es denkt sich eben langsamer nach, als man im Zehnfingersystem tippen kann. Nachlesend kann man Gedrucktes mit dem vergleichen, was man selbst gedacht hat. Und beim Printmedium kommt auch noch eine lukullische Komponente hinzu; hier kann man, zumal mit Bildstrecken, genießen, was man liest. Mir ist deutlich geworden, daß ich ein Mensch des Übergangs bin. Beruflich dem Printmedium verhaftet, aber - dank Walter Wagners Initiative - den Schritt in die mediale Zukunft nicht verpassend.

 

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5416 Zugriffe seit dem 22.07.2003, © Stephan Isringhausen

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