Home - Kinder&Laufen - Ultramarathon - Profile - Forum - VirtuTEL - ExtraBlatt - LaufLebensLauf - Suche - Login

Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
Offizielle Web-Seite unter http://www.transeuropalauf.de/
Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
Günters SMS bei Passtschon98 unter http://www.passtschon98.de/Transeuropa.htm

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)
Insgesamt: 64 Etappen, 5027.0km
  • TEFR 2009: Ingo war im Norden
    Hallo Deutschland! Karl-Heinz Neff und ich waren am Nordkapp auf Erkundungsreise für den TransEurope-FootRace, TE-FR. Es hat alles BESTENS geklappt und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Henry Wehder, selbst Ultraläufer wohnt seit sechs Jahren, mit seiner Familie in der Nähe von Oslo und konnte uns mit seinen sehr guten Kenntnissen der norwegischen Sprache, vor Ort, sehr gut unterstützen. Wir sind jetzt in Oslo und werden morgen nach München fliegen. Der TE-FR ist am Nordkapp willkommen und die Kommune freut sich auf den TE-FR 2009!!!! Die Reise zum Nordkapp war unser ZWEITER Streich. Vom 05. bis 09. Mai waren wir nämlich in Bari. Auch hier: alles PALETTI! Im Oktober, nach dem Deutschlandlauf 2008, geht es nach Kiel. Dort soll für das BERGFEST erkundet werden! Hier geht es dann von Kiel, über 14 Stunden, auf der Fähre der STENA Line, nach Göteborg. Wetterbericht vom Nordkapp? Es waren etwa 5 Grad, viele Schneefelder, viele Rentiere und A.... kalt!Schon jetzt sei den TE-FR Läufern gesagt: Ihr lauft in der vorletzten Etappe durch einen Tunnel über 2980 mtr., ein zweiter über 496 mtr. und dann durch einen dritten Tunnel über 6.870 mtr. Dann kommt ihr an eine Mautstation (hat Ingo dann vorher gezahlt) und dann ist erst einmal Etappenende. Ihr werdet dann nach Honningsväg gefahren. Hier: Abendessen, Schlafen und Frühstück. Dann geht es, am 21. Juni 2009, mit einem Reisebus zurück zur Mautstelle und zum Start der letzten Etappe. Der Spaß vom Vortage wird fortgesetzt. Denn: es folgt der Tunnel Nr. 4 mit schlappen 190 mtr. und zum Schluss der Tunnel Nr. 5 mit 4440 mtr. War das alles? Nein, denn es geht in Serpentinen mit Steigungen bis zu 9 % in Richtung Nordkapp. Abwechslung? Ja, denn ihr müsst aufpassen, dass ihr kein Rentier über den Haufen trampelt! Recht und links riesige Schneefelder, vereiste Seen und magere Vegetation. Ja Leute, ihr lauft in Richtung Nordkapp und ihr wolltet es nicht anders! Zieht euch richtig an, denn es ist recht schattig!!!!! Honningsväg werdet ihr nur streifen, aber es ist für euch eine kleine Überraschung geplant! Und weiter geht es und es ist kein Zuckerschlecken! Ihr habt es aber so gewollt! Endlich: das Nordkapp liegt vor euch, an der Mautstation vorbei (ist für Läufer UND Fahrzeuge alles geregelt) lauft ihr auf das eigentliche Ziel zu. Geschafft, 4.500 km in 64 Tagen, vom italienischen Bari bis zum Nordkapp in Norwegen! Am Nordkapp erfolgt eine kurze Siegerehrung der Erstplatzierten. Dann geht es mit dem Reisebus wieder nach Honningsväg. Im RICA Hotel erlebt ihr dann eine schöne Siegesfeier, die von der Kommune stark unterstützt wird. Am nächsten Morgen sorgt der TE-FR noch für ein ordentliches Frühstück im Restaurant CORNER. Dann heißt es ABSCHIED!!!! Ihr werdet von Honningsväg normal sehr schlecht wegkommen, aber auch hier hat der TE-FR vorgesorgt. Mit dem Reisebus werdet ihr, zum 270 entfernten Alta, gefahren. Wer aber noch etwas im Norden verbringen möchte???? Klar, der bleibt oben!!! Joachim Barthelmann hat mit seiner Brigitte im Mai 08 die Strecke von Bari nach Deutschland erkundet. Die Strecke von Deutschland wurde von ihnen ja schon im Mai 2006 erkundet. Wir werden also in zwei bis drei Wochen definitiv wissen, wie lang die Strecke von Bari zum Nordkapp wirklich ist. Bei Joachims Gründlichkeit werden wir nur geringfügig von den errechneten 4400 km abweichen. Zum Schluss noch: NORDKAPP ist KEIN Schreibfehler. In der Landessprache ist es das NORDKAPP Für heute verabschiede ich mich aus Oslo. Morgen geht es nach München und dann nach Horb. Euer Ingo Schulze (race director) Karl-Heinz Neff (office manager) Vor dem Einschlafen noch einige Eckdaten des TE-FR: 65 Teilnehmer aus 11 Nationen, darunter 11 Frauen Start ist am 19. April im italienischen Bari Ziel ist am 21. Juni (Mittsommer) am Nordkapp Streckenlänge, etwa 4500 km. Also, 70 km am Tag! Organisation: TransEurope-FootRace GbR, Schulze & Neff Werden weitere Informationen gewünscht? Nur zu: http://www.transeurope-footrace.org
    (13.06.2008)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (0 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa: Jürgen Ankenbrand berichtet
    Im Gästebuch des Transeuropalaufes bin ich diesmal fündig geworden - der Jürgen hat da einen längeren Bericht (auf englisch) gepostet. Und alldieweil Gästebucheinträge mit jedem Neueintrag etwas tiefer rutschen - bis sie schließlich keiner mehr findet - habe ich mir erlaubt, den Eintrag hier zu übernehmen:
    (16.09.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (0 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa: Eindrücke von Stefan Schlett und Else Bayer
    Viele werden den Bericht von Stefan in der letzten Spiridon ja schon gelesen haben. Er hat mir nochmal die ungekürzte Version (mit einem kleinen Vorwort) zukommen lassen.
    Und Else schildert den TransEuropa aus der Sicht einer Betreuerin (Dieser Bericht erscheint auch in Ultramarathon der DUV, Ausgabe September 2003)
    Und dann hab ich noch 2 Berichte gefunden, siehe Eindrücke.
    (25.08.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (13 Kommentar(e) bisher)

  • Bilder vom TransEuropa
    Ein Auszug aus einer Mail vom Jürgen, der länger in Moskau verweilte, mit dem Zug nach St. Petersburg fuhr um dann in Island zu laufen. Ich dachte, das interessiert vielleicht den einen oder die andere:
    (...)
    Werde zwei Lauf-CDs machen und eine mit Landschafts- und Ortschafts- Bildern. Die zwei Lauf-CDs für Euro 35.00 und die Landschafts-CD für Euro 15 oder alle drei fuer Euro 50.00 an jeden der sie haben will.
    Nehme Anfragen und Bestellungen per e-mail an und versuche, die in Nürnberg zu machen, wenn ich dort bin. Solte das nicht ganz gelingen, dann eben in den USA, wenn ich zurück komme mitte August.
    (...)
    (30.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (0 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa: Bericht von SMS-Günter!
    Es ist soweit: Günter Böhnke hat geschrieben und ich habe den Bericht reingepackt, ohne ihn vorher zu lesen, bin jetzt selbst total gespannt!
    Und, sozusagen als Anhang, gibt es das Tagebuch von Werner Sonntag in Auszügen, soweit sie den TransEuropa betreffen...
    (22.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (5 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa: Bericht von Manfred
    Nach Organisator Ingo Schulz hat jetzt auch Initiator Manfred Leismann seine Sicht der Dinge zu Papier gebracht:
    (09.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (4 Kommentar(e) bisher)

  • Randnotiz vom RunAcrossAmerica2004
    Ich weiss nicht, ob es 2002 auch schon ein 21 Vorschriften umfassendes Regelwerk gab. Aber für 2004 gibt es das und da werden Sachen wie "Links gehen, Gefahr sehen" oder "Keine Abfälle rumschmeissen" oderoder geregelt, je nach Schwere gibt eine 15-60minütige Zeitstrafe oder auch die Disqualifikation - und das auch bei "Vergehen" der Crews. Und mit Regel 21 hat sich RaceDirector Alan Firth etwas pfiffiges ausgedacht:
    Have fun and keep smiling. (Time Penalty for infringement!!)

    (08.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (0 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa: Abschlußwertung und ein Bericht von Ingo!!
    Der Markus hat mich darauf hingewiesen, dass noch keine richtige "Wertung" erschienen ist. Ich habe mein Bestes gegeben und die Wertung im Design entsprechend verändert (vorm Fussball, war ich etwas spät...)
    Und dann: Ingo Schulze hat einen Bericht geschrieben, seine Sicht der Dinge:
    (08.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (8 Kommentar(e) bisher)

  • TransEuropa (mm): Nachbetrachtung

    Der interessante emotionale Bericht von Martin Wagen beleuchtet das Rennen aus der Sicht eines Läufers. Die Bilanz möchte ich jedoch nicht unkommentiert stehen lassen.

    Der Trans Europa Lauf war sicherlich das logistisch schwierigste Kontinentalrennen das je durchgeführt wurde. Kein Vergleich mit USA und Australien in denen es keine Sprachschwierigkeiten, nervige Zöllner oder Armut gab. Bei den Läufen durch die USA wurde immer die gleiche Streckenführung und Etappeneinteilung benutzt bzw. verbessert. Beim Run Across USA 2002 mußte jeder Teilnehmer einen eigenen Betreuer mit Auto stellen, der dann auch die tägliche Betreuung übernahm. Ähnlich war es beim Race Across Australia 2001, allerdings lang nicht so gut organisiert wie das letzte Rennen durch die USA von Alan Firth. Alan hatte es natürlich deutlich einfacher wenig falsch zu machen. Aufbauend auf vier vorangegangene Rennen von Jesse Reiley konnte er Verbessungen in der Etappeneinteilung und Streckenführung einbringen. Alan war bei einem der Rennen als Betreuer dabei.

    Beim Trans Europa Lauf wurde absolutes Neuland betreten. Vor allem in Polen, Weißrussland und Russland. Die Strecke wurde komplett von Manfred Leismann abgefahren. Organisator Ingo Schulze kümmerte sich um alles andere. Genehmigungen, Unterkünfte, Essen, Betreuer und vieles mehr. Am zeitaufwendigsten aber auch unbefriedigsten im Ergebnis, war die Organisation in Weißrussland und Russland. Ingo Schulze selber ein sehr erfahrener Mehrtagesläufer versuchte das Rennen für die Läufer so angenehm wie möglich zugestalten. Essen und Unterkunft wurden gestellt, jeder Läufer hatte 20 kg Gepäck incl. Notzelt mit und mußte ansonsten nur laufen. Das gab es meines Wissens noch nie bei einem Kontinentalrennen. Das alles für nur 50 € am Tag. Der Lauf wurde nicht, wie man denken könnte, von BAYER finanziell unterstützt. Somit war der Spielraum auch sehr eng.

    Ein Transkontinental Rennen ist ein Abenteuer mit allen denkbaren und undenkbaren Ereignissen. Gerade das macht ja den Reiz des Ganzen aus.

    Ohne Ingo Schulze hätte es jedenfalls dieses Rennen nicht gegeben und somit auch keine Sieger, Zweitplatzierten oder Finisher. Nur durch die sehr moderaten Startgebühren war ein so grosses Teilnehmerfeld möglich. Die Kosten bei den anderen Kontinentalrennen lagen sicher beim 2 – 4 fachen. Erst eine Wiederholung des Trans Europa Laufs wird zeigen wie " unorganisiert" Ingo Schulzes TEL war. Ich glaube allerdings nicht, das es in den nächsten 10 Jahren eine Wiederholung geben wird. (mm)

    (04.07.2003)

    Kommentare Kommentar abgeben / lesen (6 Kommentar(e) bisher)

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)

Home - Kinder&Laufen - Ultramarathon - Profile - Forum - VirtuTEL - ExtraBlatt - LaufLebensLauf - Suche - Login

71047 Zugriffe seit dem 16.01.2003, © Stephan Isringhausen

[www.steppenhahn.de/detail/transeuropa.html] Haftungsausschluss / Disclaimer

Whats New
12.01.2015Ultramarathon: News
03.02.2013Ultramarathon: Berichte
02.10.2008Bericht 6-Tage Hamm (Susanne Mahlstedt 2008)
20.02.2008Step auffe Arbeit beim ersten Kaffee
18.10.2007Birke - Altdeutscher Hütehund vom Schlag Tiger
26.09.2007Ultramarathon: WhoIsWho
19.07.2007Multiday: Starterlisten
08.07.20076-Day Alltime (Milroy 07.2007)
26.06.2007RunforHelp (Daniela Schulte 2007)
09.06.2007MultiDays: The Runners
 arrow  mehr anzeigen