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Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
Offizielle Web-Seite unter http://www.transeuropalauf.de/
Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
Günters SMS bei Passtschon98 unter http://www.passtschon98.de/Transeuropa.htm

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)

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  • TransEuropa (mm): Polen
    Heute verlassen die Läufer Deutschland. Am Ende der 93,1 km Etappe wird die Grenze bei Frankfurt/Oder überquert. Ziel ist Slubice direkt auf den anderen Oderseite gelegen.

    Wolfgang Schwerk greift wieder ins Geschehen ein. Der gestrige Sieg und das Vorrücken auf den 3. Platz war sicher ein guter Motivationsschub. 12:23h trennen Ihn von Martin Wagen. Klingt erst mal viel, ist es aber nicht. Eine kleine Verletzung und schon ist der mühsam erlaufene Vorsprung weg. Das Verlaufen der beiden Spitzenläufer Wimmer und Wagen ist bei einem solchen Rennen immer möglich. Hat aber erfahrungsgemäß keine Auswirkungen auf das Endergebnis.

    Werner Selch aus Amberg lief gestern seine beste Tagesplatzierung beim TE. 7.Platz zusammen mit dem Finnen Janne Kankaansyrjä. Werner ist in Deutschland immer schneller geworden. Zum einen ein Zeichen dafür das sich der Körper an die Strapazen gewöhnt hat. Zum anderen ist es seine Lebensgefährtin Biggi, die Ihren Urlaub opferte und Werner in Deutschland unterstützte. Ohne Helfer gäbe es einfach kein solches Rennen mit diesen Leistungen. Das kann man einfach gar nicht oft genug erwähnen.

    Der Slowenische Topläufer Dusan Mravlje hatte gestern wieder einen langen Tag am Ende des Feldes. Aber Dusan ist ein Meister des Abwartens. Er wird sich bestimmt wieder erholen.

    Robert Wimmer brauchte durchschnittlich 7,6 Stunden für jede Etappe, Stefan Schlett 11,9h und Mariko Sakamoto sogar 12,5h. Das heißt nicht das die langsamen Läufer unbedingt soviel langsamer laufen. Sie müssen, bedingt durch Ihre längeren Abschnitte zwischen den Versorgungspunkten, auch mal einkaufen gehen oder ein Eis schlecken. Robert Wimmer kann das alles gemütlich nach einem Nachmittagsschlaf erledigen. Die Letzten müssen am Etappenziel noch eine Ecke in der Turnhalle finden. Außer für Essen und Schlafen ist dann für nichts mehr Zeit. (mm)
    (28.05.2003)


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71501 Zugriffe seit dem 16.01.2003, © Stephan Isringhausen

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