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Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
Offizielle Web-Seite unter http://www.transeuropalauf.de/
Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
Günters SMS bei Passtschon98 unter http://www.passtschon98.de/Transeuropa.htm

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)

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  • TransEuropa (mm): Harte Etappen
    Jetzt stehen wieder sehr harte Etappen auf dem Programm. 517 km in 6 Tagen. Über 86 km im Durchschnitt, ohne die Bonusmeilen die ab Ortsschild oder Marktplatz bis zur Halle lauern. Das sind mal ein paar hundert Meter, es waren aber auch schon 8 km. Beim Deutschlandlauf 98 nannten wir sie " Schulzekilometer".

    Nach dem dramatischen Aussteigen der japanischen Laufkaiserin Hiroko Okiyama kämpft auch Aldo Maranzina ums dabei bleiben. Ursache ist höchstwahrscheinlich eine unnötige Tempoverschärfung in Deutschland. Durch die kürzeren Etappen wurden einige Läufer zu einer schnelleren Gangart verleitet. Über 3000 km im Rücken haben das Selbstbewustsein gesteigert. Das kann sich sehr schnell rächen. Hatte der 56 jährige Italiener schon 28 h auf Günther Böhnke rausgearbeitet, sind es jetzt nur noch 20 h. Mit der Option des Ausscheidens.

    Dieser Lauf ist ein Lauf im eigenen körperlichen Grenzbereich. Nur wer auf die körpereigenen Signale, meist in Form von Schmerzen, hört und mit Temporeduktion und Gehpausen reagiert wird auf Dauer erfolgreich sein. Schmerzmittel helfen da nur scheinbar und auch nur zeitlich begrenzt wie die Aufgabe von Hiroko Okuyama zeigt.

    Ein gutes Beispiel für ein gleichmässiges Rennen ist der Franzose Luc Dumont Saint Priest. Der 38 jährige LKW – Fahrer spult seit Lissabon sein Tempo ab. Etwas langweilig für die Presse, die gerne Überraschungs - Tagessieger feiert aber sehr effizient um laufend Moskau zu erreichen. Luc liegt jetzt schon auf Platz 7.

    Über die schwierigen Bedingungen des Trans Europa Laufs habe ich schon mehrfach geschrieben. Jetzt liegt der wirklich lesenswerte Zuschauerbericht von Uli Schulte und das Tagebuch des Schweizer Mitfaforiten Martin Wagen vor. (mm)
    (02.06.2003)


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71179 Zugriffe seit dem 16.01.2003, © Stephan Isringhausen

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