Zufälliges Zitat

"Ein 10.000-Meter Lauf ist ein Wettkampf, ein Marathon ist eine Erfahrung, ein Ultra ist ein Abenteuer."

Bryan Hacker

Nächster Ultramarathon

Alle zeigen - Bericht von anita hartner zum 6 STUNDEN FÜR EIN KINDERLACHEN-LAUF:
anita hartner , 11.04.2007

Rückblick der Veranstalter

Es ist geschafft...

wie haben wir uns gefreut, als sich um 10 Uhr die Ultraschar in Bewegung gesetzt hat.

Unser Traum, erstmals in Salzburg einen Ultralauf veranstalten zu können wurde war. Die Aufregungen in den letzten Wochen und Tagen war enorm. Die schlaflose Nächte häuften sich und an einen "normalen" Arbeitsalltag war nicht mehr zu denken.

Wir durften einfach nichts vergessen und uns kein Chaos leisten. Obwohl wir als Organisatoren neu waren, gaben uns viele Ultras ihr Vertrauen. Die Qualität und Quantität der angemeldeten Teilnehmer überraschte uns. Und dies war unsere Chance etwas zu vollbringen, das, so hoffen wir auch, in den nächsten Jahren bestehen bleiben soll.

Unser Dank geht aber nicht nur an die Teilnehmer. Ganz besonders möchte ich Oberst Heinz Hufler danken. Als stellvertretender Militärkommandant von Salzburg war er aus militärischer Hinsicht unserem Vorhaben gegenüber skeptisch, als Präsident des Landesheeressportvereins Salzburg schlägt sein Herz aber für den Sport. Oberst Hufler entschied sich für den Sport und ich denke, dass wir seinem Vertrauen gerecht wurden.

Auch den Hauptsponsoren möchte ich hier nochmals meinen Dank aussprechen. Ganz besonders dem Geschäftsführer Otto Seewald (Ortho Therapia Sport) mit Gantioler Martina und Hubert, die nicht nur finanzielle Mitteln einbrachten, sondern auch unsere Finisher-Sackerl auffüllten und uns mit interessanten Neuigkeiten rund um den Ultrasportalltag versorgten.
Frau Sieberer Sylvia von der Sparkasse Wals, die unseren Wunsch nach Übernahme des Hauptsponsors bei der Landesdirektion durchgebracht hat. Edi Hatzl von Sport-ServiceTeam.at aus Eugendorf, der uns mit isotonischen Getränken und den Sachpreisen großartig unterstützt hat, und bei Sylvia Lerzer von DHL-Salzburg. Sie stellte den Kontakt zur Zentrale her, die uns dadurch bei unserem Unternehmen helfen wollte.

Aber auch viele andere Firmen halfen uns: Falkensteiner Funimation Katschberg (Spielbüchler Gugi als Nordic Walkerin, Sachpreise und Massage), Fa. Stary Heizung (aktiv als Streckenchef und Betreuung der Labestation), Bruckner Kfz-Technik, Yakult, Helvetia Versicherung (Herrn Svoboda auch als Teilnehmer), Bezirksblätter (Vorbericht, Ankündigung und Nachberichterstattung), Salzburg Airport (Gewinnergutscheine für HLX-Airline), Siemens, Österreichische Beamtenversicherung, Gemeinde Wals-Siezenheim oder auch die Generali Versicherung. Auch meinen Arbeitskollegen möchte ich Danke sagen. Sie ermöglichten mir in vieler Hinsicht die Durchführung der Veranstaltung. Sei es für die flexiblere Arbeitsaufteilung, den Unterkünften als Umkleideräumen, den Fahrzeugen, oder auch "nur" mit Grundwehrdienern, die uns bei der Zeltmontage geholfen haben.

Großer Dank gebührt auch meinem Team.
Meiner Partnerin Anita, die nicht nur Ideengeberin, Webmasterin, das Disign für Ausschreibung, Plakate, Urkunden, Startnummern... entworfen hat, Schriftverkehr, Sponsorsuche, meine Nerven beruhigt hat.
Alexander Zautner für den Auf- und Abbau, Kassier, Musikplayer
Franz Stary als Streckenkoordinator
Rainer Schertz, Robert Pfeiffer, Günther Danner, Martin Schöndorfer, Thomas Prexl, Petra Haberl, Gernot Schwarzenberger mit seiner Freundin Conny, Matthias Strasser für den Auf- und Abbau und als Streckenposten.
Stary Gitti, Maria Kneidinger, Albin Stockmaier, Richard Althammer, Sonja Kalb, Monika Zandler für die Betreuung der Labestation
Alexandra König für die Musik im Startbereich
Fritz Kracmar als Küchenchef
Franz Sperrer für die Moderation des Laufes
Matthias Binder mit Ehefrau für die Zeitnehmung und Auswertung
allen Kuchenbäckerinnen die uns mit den Leckereien versorgt haben

Ganz ohne Anfangsschwierigkeiten ging es aber doch nicht ganz über die Bühne. Kleinere blieben von den Teilnehmern unbeachtet größere fielen aber doch auf. Leider war das Schlußsignal nicht überall hörbar. Aus Koordinationsgründen blieb unsere zweite Sirene, bei Hälfte der Strecke platziert, zu lange stumm. Reinhold Strasser hat dafür das Signal übernommen und die Teilnehmer zum Stehenbleiben animiert.
Danke für Deine Hilfe Reini!

Die nächsten Tage werden noch mit Aufräumarbeiten und administrative Tätigkeiten vergehen. Berichte gehören geschrieben, die Sponsoren werden wieder besucht und schon jetzt möchten wir für unsere zweite Ausgabe im nächsten Jahr die ersten Kontakte wieder herstellen.

Wir sind und werden weiterhin bemüht sein, diesen Lauf weiterzuführen.Wir freuen uns schon jetzt Euch am 5. April 2008 wieder in der Schwarzenbergkaserne begrüßen zu dürfen.

Zeit für Bewegung

KlauS

© anita hartner, 11.04.2007

Weitere Info's und Berichte zum Lauf:


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