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"Am besten zählt sich der, der sich am besten an veränderte Bedingungen anpassen kann."

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  • Tag2. Dingolfing – Freising 75 km
    Von Dingolfing, der BMW-Stadt (mit 20 000 Beschäftigten ist das BMW-Werk der größte Arbeitgeber in der Region und eines der größten Automobilwerke Europas) ging’s heute über Landshut, mit der mächtigen Burg Trausnitz und dem 131 m hohen Turm der Martinskirche, dem höchsten Backsteinturm der Welt bis nach Freising. Bekannt ist Freising vor allen durch seine Universität für Landwirtschaft und Braukunst, Weihenstephan.

    75 Kilometer, Start heute in zwei Gruppen, im Abstand von einer Stunde, 9 Verpflegungspunkte. Um 17:37 war „Zielschluߓ – ab heute wird’s etwas enger im Zeitplan...
    Die Ergebnisse sind online.
    Ute Pfaff ist leider auch ausgeschieden, Ingo ist knapp am Zeitlimit und seine Weiterreise auch fraglich :-(

    René hat die heutige Etappe mit einem Vorsprung von gut 9 Minuten vor Michael gewonnen und führt nun mit 35 Minuten das Feld an.
    Bei den Mädels ist Carmen heute vor Ilona und Simone wiederum als 9te bei Uli eingetroffen und hat nun einen guten Vorsprung von einer knappen halben Stunde.

    Und: unser Gockel ist weiterhin drin (heut' auch wieder mit Kippe, denn Wanderer dürfen rauchen...)

    Vielleicht noch ein Satz zur Tempoeinteilung:
    Nahezu gleich schnell über beide Etappen sind: MichaelK, Wolfgang Braun, Klaus Wanner und Werner Selch – eine ganz genau zeitgleiche Einteilung hat Hermann Böhm geschafft und schneller geworden sind Hans-Theo Huhnholt und Simone Stegmaier!!!

    (17.05.2005, notcrazyisnotnormal)


    Kommentare Kommentare zu dieser News:
     
    • late night news notcrazyisnotnormal 17-05-2005 22:59
    • die Bilder.... notcrazyisnotnormal 18-05-2005 07:59

    notcrazyisnotnormal schrieb am 17-05-2005 22:59:

    late night news

    gerade hör’ ich Simones geheime Tricks: zusammen mit Sebastian Schöberl und Werner Selch hat sie unterwegs statt Iso, lieber gegenüber in der Kneipe mit Weißbier beschleunigt (tja, Step und Eric, ihr wart wohl zu weit zurück... :-))

    Aber auch für die anderen gab’s unterwegs noch Sonderverpflegung: frischen Kaffee und selbstgemachten Kuchen haben rund 30 Leute an die Strecke gebracht, denn Michael Schwemmer ist Förster irgendwo in dem Revier, das heut' durchlaufen wurde.....

    Thorsten Rößler, Norberts 16jähriger Sohn, tagsüber Helfer an den Verpflegungspunkten, unterstützt Jürgen Schoch bei der EDV, zur Zeit sind sie mit der Auswertung der Zwischenzeiten aller Läufer beschäftigt.

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