Zufälliges Zitat

"Läßt man sich mächtig verhauen, kann man jeden Ultra verdauen"

Wolfgang Gräf

Nächster Ultramarathon

Untertage-Marathon - Nur für Verrückte?

Untertage-Marathon im ehem. Salzbergwerk in Sondershausen, 700m unter der Erdoberfläche. Nun, wie in so vielen Bereichen ist die Beantwortung dieser Frage auch hier relativ. In fast allen Punkten nicht mit einem normalen "oberirdischen" Marathon vergleichbar; also ein bisschen Verrücktheit gehört sicher dazu, doch ist es normal mit 30 000 weiteren LäuferInnen, kaum den eigenen Rhythmus findend, zwischen zig Pappbechern, als Asphalttreter eine Stadt zu durchlaufen?

Auch wenn der folgende Bericht naturgemäß sehr subjektiv ist, so hoffe ich dennoch, dass er einen kleinen Eindruck von diesem ungewöhnlichen Ereignis vermitteln kann.

Zunächst einmal die reinen Fakten. Dieser Lauf findet in einem ehemaligen und zur Touristenattraktion ausgebautem Salzbergwerk statt. Mit rund 4m/sec geht's in einem unbeleuchteten, auch in der Höhe engen, "Fahrstuhl" (die Einstiegsseite ist nur durch eine feste Plane gesichert) in 3 bis 3,5 min bis auf rund 700m abwärts. Die Laufstrecke ist alle 30-40m mit einer Leuchtstoffröhre beleuchtet. Die Temperatur beträgt durchschnittlich 25 Grad bei ca. 30% Luft"feuchtig"keit. Anstiege von 12-13% (auf nachträgliche Anfrage hin wurde mir bestätigt, dass es teilweise noch erheblich steiler war) erwarten die Läuferschar. Die Angabe über die zu bewältigenden Höhenmeter sind (mir) nicht gesichert be­kannt; hier schwanken die Zahlen von 800 bis über 1000 HM, nicht erläutert ob nur Steigungs- oder auch Gefälle-HM. Anhand der der Ausschreibung beiliegenden Profilskizze kam ich allerdings auf rund 310 reinen Steigungs-HM pro Runde! Nach meinen eigenen Laufeindrücken (auch der Endzeit) halte ich dies für realistisch.

Soweit zu den Fakten; diese sagen aber noch lange nichts über das volle Ausmaß der zu bewältigenden ungewöhnlichen Probleme aus. Und hier beginnt jetzt die Subjektivität des Berichts.

Als ich im letzten Jahr vom Untertage-Marathon erfuhr, ausgerichtet vom 100 Marathon Club als eher "private" Veranstaltung (über die Frage, wer hat in Sondershausen den ersten Marathon bestritten, wurde auch bei dieser Veranstaltung "ganz offiziell" diskutiert), war eine Teilnahme für mich sportlich zu früh und terminlich ohnehin zu spät. Doch ich war bereits damals von dieser Idee fasziniert. Als "Trost" blieb mir dann nur der Lauf im Alten Elbtunnel in HH einige Monate später. Mittlerweile mehr Landschafts-(Ultra-)Läufer habe ich dennoch die Gelegenheit, in diesem Jahr an dem nunmehr ganz offiziell von zwei thüringischen Vereinen im Verbund ausgerichteten Marathon teilzunehmen, sofort ergriffen. Irgendwie kam mir das Ganze zu verrückt vor, um es NICHT zu machen.

Eine sehr schöne und darüber hinaus preiswerte Jugendherberge in Sondershausen machte mir das Warten von Freitag auf Samstag äußerst angenehm. Die Örtlichkeiten nun schon bekannt, konnte ich dann am Wettkampfmorgen gelassen die wenigen km bis zum Bergwerk fahren. Mit einer Mischung aus Respekt vor dem was da auf mich zukommen sollte und überwiegend starker Vorfreude erledigte ich die letzten reibungslos funktionierenden Formalitäten und mit kleinem Rucksack mit ein paar Wechselsachen bepackt ging's dann auch recht bald "in die Tiefe". Das Gefühl, jetzt für Stunden weit unterhalb der Erdoberfläche mich aufzuhalten, beschäftigte mich aber wider Erwarten (auch während des Laufes) weit weniger als vorher befürchtet. Unten angekommen überraschte mich zugleich die Weitläufigkeit des Geländes, da kam nun wirklich kein Gefühl von "Krabbeln müssen" auf. Noch reichlich Zeit schaute ich mich ein bisschen weiter um und war perplex ob der angebotenen Räumlichkeiten. Da gab es nicht nur ganz "normale" WC-Räume, moderner als mancherorts übertage, sondern auch Theken (samt Bier und Würstchen), Imbisstische, zwei Festsäle (der größerer, abfallend wie ein Amphitheater, diente der abschließenden Siegerehrung) - alles schon stark beeindruckend, wenn man sich klar machte, WO man sich befand.

Kurz vorm Start verglich der Veranstalter bei seinen erläuternden/mahnenden Worten diesen Marathon mit dem Jungfrau-Marathon. Diesen selbst erst vor wenigen Wochen gelaufen musste ich ein wenig grinsen; doch verging mir das Grinsen bereits nach kurzer Zeit innerhalb der ersten von vier zu absolvierenden Runden. Stärker als geglaubt ging's gleich zu Beginn bergauf. Bis zum ersten Verpflegungspunkt bei ungefähr km 2,5 (insgesamt auf der Strecke befanden sich 4, ca. alle 2,5km, vorbildlich!) waren bereits etliche HM zu bewältigen, hier war mehr Bergauf- als Bergablaufen angesagt. Die nächsten 2,5km ging's überwiegend bergab, nur um zu dem nötigen Tiefpunkt für den m.E. nach dann beginnenden schwierigsten Part zu gelangen. Nach der letzten Verpflegungsstation ging's zunächst lang gezogen leicht ansteigend, eigentlich aber nun aufgrund der "Vorgeschichte" kaum spürbar, weiter und zum Schluss kam dann bis zum Ziel ein schöner Bergabbereich, quasi um für den gleich zu Beginn der nächsten Runde wieder zu bewältigenden Anstieg Kräfte sammeln zu können.

Weniger als ich dachte bereiteten mir Temperatur und Luftfeuchtigkeit Probleme. Eigentlich muss ich sagen habe ich dies überhaupt nicht als störend empfunden, allerdings nahm ich auch regelmäßig i.d.R. gleich zwei Becher Wasser zu mir. Auch der Fahrradhelm (Pflicht!) störte mich praktisch nicht. Unangenehmer empfand ich da schon eher die teilweise nun wirklich nicht optimalen Luft(geruchs)bedingungen.

Ende der ersten (für mich psychisch schwersten) Runde bis Mitte der dritten fand ich nette Begleitung mit Jörg, der mit Rucksack für sein Ziel Marathon des Sables trainierte. Nette Gespräche lenkten mich von den eigentlichen Belastungen sehr gut ab; dies war dann auch der kurzweiligste Part, zumal wir schon ab der Halbmarathondistanz langsam anfingen, die ersten "Schwächelnden" zu überholen. Leider musste ich Jörg dann doch zurücklassen (Sorry Jörg!) und nun begann für mich ein äußerst schwieriger Teil.

Nur noch alleine laufend - oftmals weit und breit keinen Läufer in Sicht - hatte ich genügend Zeit, mich mit mir zu beschäftigen. Nur allzu oft musste ich mich zum positiven Denken zwingen. Um mich herum immer nur das gleiche Bild ("Landschaft" gab's ja nicht!), auf einigen Streckenabschnitten (auch durch Lampenausfall) praktisch nichts sehend, die km in den Beinen bereits deutlich spürend, war die Ausdauerleistung im MENTALEN Bereich gefragt! Auch auf die NULL Zuschauer muss man sich erstmal einstellen! Wohl dem, der sich hier begleitender Unterstützung erfreuen kann. Lediglich die immer wieder vor mir auftauchenden LäuferInnen bauten mich psychisch durch das Überholen auf. Erneut verwundert war ich auch dieses Mal (wie bei fast allen Läufen) über die sehr "ungewöhnliche" Zeiteinteilung vieler Läufer. Ich bin jedes Mal froh, meine km mehr oder weniger durchgehend gleichmäßig abzuspulen, vielleicht sogar in der zweiten Hälfte noch schneller. Überholen und noch (einigermaßen) frisch ins Ziel kommen ist doch allemal besser als gegen Ende überholt zu werden und erschöpft gehend sich völlig ausgelaugt ins Ziel zu retten. Zumindest in meinem Leistungsbereich treffe ich dies nur allzu häufig immer wieder an.

Die Strecke selbst ist nicht nur wegen der Höhenmeter schwierig sondern auch wegen des teils glattem und häufig unebenem Untergrunds. Da man trotz der Beleuchtung den Boden praktisch nie sieht, sind eine gewisse Trittsicherheit und auch gesunde Gelenke/Sehnen nicht unbedingt von Nachteil. Auch dieses Mal gab es wieder diverse mehr oder weniger leicht blutende Sturzverletzungen, wovon ich gottlob verschont blieb.

Die letzten km dann im "Sprint" zurücklegend lief ich dann nach für mich sehr zufrieden stellenden 4:47 Std. glücklich ins Ziel ein. Mit einem "Dietrich, beeile dich, sonst hole ich dich noch ein" hatte ich den vor mir liegenden Lauffreund noch kurz vorm Ziel "gewarnt", nicht ahnend, dass ich mich damit um den dritten Altersklassenplatz gebracht hatte. Na ja, bei nur über 100 Teilnehmern sind die Altersklassenplatzierungen auch nicht so ganz ernst zu nehmen.

Bleibt die eingangs gestellte Frage, ob man verrückt sein muss, sowas mitzumachen. Ich denke, eigentlich nein. Aber bereit, auch mal ungewöhnliche Dinge auf sich zu nehmen und auszuprobieren, sollte man schon sein. Und ein bisschen verrückt, zumindest in den Augen Vieler, sind wir doch alle, oder?

Ein Dank an dieser Stelle dem Veranstalter und besonders den vielen unermüdlich ausharrenden HelferInnen. Für die war's bestimmt auch kein Zuckerschlecken, stundenlang hier meist stehend auszuharren. Eine angenehme Überraschung war dann die sehr fix ausgehändigte Medaille, ungewöhnlich auf der Rückseite mit Name, Datum, Altersklasse und Zeit versehen! Na, und dass das T-Shirt vielleicht etwas origineller hätte gestaltet werden können, fällt dabei nicht mehr ins Gewicht.

Es war alles in allem ein wunderbares Erlebnis!

Nachtrag:

Eine Ergebnisliste soll offiziell nicht ins Internet gestellt werden, mir wurde aber zugesagt, eine solche per Mail zur Verfügung zu stellen. Wer Interesse hat, mag mich anmailen (manfred.iser@t-online.de) oder gelegentlich unter www.100marathon-club.de bzw. www.steppenhahn.de (Siehe unten!) nachsehen.


© Manfred Iser, 27. Oktober 2002
manfred.iser@t-online.de


Platz Gesamt M/F AK Start-
Nr.
Name Verein/Ort Nat. JG Klasse Zeit
1 1 1 167 Kunath, Torsten Tri Team Gera D 1964 M35 03.15.05
2 2 1 169 Sonntag, Stefan Berlin D 1979 MHK 03.17.48
3 3 1 210 Puff, Frank TV Barchfeld D 1959 M40 03.31.06
4 4 2 115 Judenhahn, Holger RTC Bernburger Bären D 1958 M40 03.43.19
5 5 3 182 Weissbrod, Uwe LTV Erfurt D 1960 M40 03.44.36
6 6 1 187 Blockus, Steffen PSV Halle D 1968 M30 03.44.53
7 7 2 205 Schleicher, Wolfgang SV Kyffhäuser D 1966 M35 03.45.23
8 8 1 138 Roedhammer, Hubert ULC Unterberg.Spark.Blud. AUT 1946 M55 03.46.38
9 9 4 158 Bittel, Erwin Team Bittel D 1960 M40 03.56.37
10 10 2 211 Sachse, Ekkehard Pupsis Wuppertal D 1968 M30 03.57.31
11 11 5 140 Schmidt, Bernd Geschwenda D 1961 M40 04.00.24
12 12 2 168 Tzschach, Sebastian PSV Zittau D 1981 MHK 04.00.27
13 13 1 135 Renner, Mario LG Neisse D 1955 M45 04.00.30
14 14 3 185 Jaeckel, Lutz Grün- Weiß Bretsch D 1963 M35 04.02.30
15 15 4 206 Willems, Andre Troisdorfer LG D 1967 M35 04.03.21
16 16 1 164 Neumann, Klaus 100 Marathon Club D 1952 M50 04.04.00
17 17 3 145 Semmelroth, Gerno Göttingen D 1968 M30 04.04.46
18 18 2 111 Grümmer, Andreas LSG Dreiflügel Leipzig D 1954 M45 04.07.33
19 19 6 149 Wilde, Benno Aktivital Nordhausen D 1958 M40 04.07.52
20 20 3 202 Heinsohn, Sascha Berlin D 1974 MHK 04.09.14
21 21 4 189 Turzynski, Michael 100 Marathon Club D 1968 M30 04.11.05
22 22 7 128 Nordmann, Malte Berlin D 1960 M40 04.11.47
23 23 8 191 Schwarzenberg, Frank Dommitzsch D 1961 M40 04.15.29
24 24 4 119 Koch, Steven PSV Rudolstadt e.V. D 1979 MHK 04.20.52
25 25 3 105 Fleischer, Harald Fussflott Dreseden D 1956 M45 04.23.40
25 25 5 194 Jahn, Marcus KUS Wilmersdorf Berlin D 1974 MHK 04.23.40
27 27 6 109 Göbel, Mathias SV Arnstadt 02 D 1985 MHK 04.24.19
27 27 5 165 Lohmann, Carsten Harburger SC D 1966 M35 04.24.19
29 1 1 207 Ritter, Andrea Apoldaer Leichtathletikv. D 1969 W30 04.24.26
30 2 1 170 Szlachetka, Barbara 100 Marathon Club PL 1956 W45 04.24.53
31 29 9 193 Konieczny, Knut SV TU Ilmenau D 1960 M40 04.25.33
32 30 4 113 Hottas, Christian 100 Marathon Club D 1956 M45 04.27.26
33 31 5 181 Günsch, Lars SC im.puls Erfurt e.V. D 1972 M30 04.27.37
34 32 10 161 Frenken, Han AV Caesar NL 1962 M40 04.29.06
35 33 2 160 Okkersen, Henry AV Caesar NL 1945 M55 04.35.28
36 34 2 130 Nikisch, Frank LC Auensee Leipzig D 1949 M50 04.37.09
37 35 6 212 Panse, Jens USV Erfurt D 1966 M35 04.40.15
37 35 6 213 Flock, Peter USV Erfurt D 1971 M30 04.40.15
39 37 7 186 Karsch, Alexander Gera D 1971 M30 04.41.41
40 38 11 174 Schiller, Detlef Mühlhausen D 1960 M40 04.44.19
41 39 3 173 Eberle, Dietrich 100 Marathon Club D 1951 M50 04.46.57
42 40 4 155 Iser, Manfred DUV D 1952 M50 04.47.09
43 41 5 102 Deede, Detlef SV NOBAS Nordhausen D 1954 M45 04.49.55
44 42 6 162 Böttjer, Winfried LTS Bremen D 1956 M45 04.51.46
45 3 1 153 Gudd, Bianca LAV Hamburg Nord D 1967 W35 04.52.16
46 43 5 101 Bergmann, Klaus Weimar D 1948 M50 04.52.27
47 44 1 103 Dutschke, Werner HSG DHfK D 1937 M65 04.53.31
48 45 12 123 Martini, Jürgen Friedrichroda D 1962 M40 04.53.50
49 46 7 133 Peterhänsel, Lutz Berlin D 1964 M35 04.54.22
49 46 6 208 Schreier, Ingolf RSC Waltershausen D 1952 M50 04.54.22
51 48 8 152 Themm, Thorsten 100 Marathon Club D 1972 M30 04.56.04
52 49 8 124 Merker, Dieter 100 Marathon Club D 1966 M35 04.57.11
53 50 7 106 Gäbe, Enrico SV Glückauf Sondershausen D 1983 MHK 04.57.19
54 51 13 163 Becker, Bertold LT Wetzlar D 1960 M40 04.57.29
54 51 13 166 Wassmer, Alfred LT Wetzlar D 1959 M40 04.57.29
54 51 7 180 Menge, Georg Hainichläufer D 1948 M50 04.57.29
57 54 9 131 Oertel, Sven Vfl Pinneberg D 1970 M30 04.58.26
58 55 9 214 Rümpler, Bodo USV Erfurt D 1967 M35 04.59.43
59 56 8 179 Röthling, Klaus SV Herrmannsacker D 1951 M50 05.01.53
60 57 10 190 Radzuweit, Thomas Hamburg D 1965 M35 05.01.55
61 58 7 176 Machleit, Herbert SV Thuringia Königsee D 1953 M45 05.05.33
62 59 8 178 Klink, H.- Peter Wetzlar D 1956 M45 05.05.59
63 60 8 209 Hafner, Jörg Larsis Läufertreff D 1973 MHK 05.06.22
64 61 9 134 Piegler, Gerald LC RON-HILL Berlin e.V. D 1957 M45 05.06.42
65 4 2 100 Baars, Ulrike WKF Bergfried 91 D 1965 W35 05.07.15
66 62 10 142 Schütte, Heinrich VSV Rössing D 1956 M45 05.08.01
67 63 1 154 Antoni, Günter Post SV Buxtehude D 1941 M60 05.08.24
68 64 9 117 Kieselbach, Wolfgang Buchholz D 1952 M50 05.08.40
69 65 11 129 Müller, Thorsten BSG Hamburger Sparkasse D 1965 M35 05.08.45
70 66 1 127 Mühlhaus, Helmut LTV Obereichsfeld D 1931 M70 05.11.37
71 67 11 137 Roth, Wolfgang Eisenberg D 1955 M45 05.16.53
72 68 2 151 Ziegler, Theo LTV Obereichsfeld D 1938 M60 05.17.32
73 69 10 125 Meißner, Gerhard SV Glückauf Sondershausen D 1948 M50 05.17.43
74 70 12 156 Gieseler, Volker LC Pfannkuch Berlin D 1967 M35 05.18.06
75 71 15 146 Sühl, Armin Barum D 1960 M40 05.22.48
76 72 3 204 Richter, Hubertus LTV Erfurt D 1944 M55 05.30.11
77 73 12 183 Nawin, Helmut Laufteam nie Daham D 1953 M45 05.34.40
78 74 3 175 Gehrke, Lothar 100 Marathon Club D 1939 M60 05.37.46
79 75 16 198 Witkowski, Grzegors Contract Warszawa PL 1959 M40 05.42.01
80 76 13 192 Kimitta, E.- Otto Spiridon Schleswig D 1954 M45 05.43.21
81 5 1 107 Gellwitz, Anne LWF Leipzig D 1952 W50 05.47.11
82 77 14 200 Drexler, Hans LT Augath Braunschweig D 1953 M45 05.52.45
83 78 11 171 Lancucki, Tad 100 Marathon Club GB 1949 M50 05.55.12
84 6 1 201 Rosinska, Janina MTV Nordstemmen PL 1936 W65 05.55.25
85 79 10 197 Wnuk, Grzegorz RKS Energetyk Rybnik PL 1968 M30 05.55.40
86 80 15 143 Schulte, Uli 100 Marathon Club D 1955 M45 05.58.27
87 81 12 110 Göring, Edwin Berlin D 1949 M50 06.15.06
88 82 13 172 Graham, Peter 100 Marathon Club GB 1965 M35 06.30.58