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"2 Tage 48km und am 3. Tag eine lange Etappe"

Conny Bullig zum Rothaarsteig 2004

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TransEurope-FootRace

TransEuropaLauf

Häufig gestellte Fragen und deren Antworten

  1. Wie errechnet sich das Startgeld?
    45,00 mal 66 Tage = 2.970
  2. Warum soll ich in "TE Lauf - Verein" eintreten?
    Es werden alle zu gleichen Konditionen versichert, sonst haben wir zwei zu versichernde Gruppen. Wir sind ein eingetragener Verein gem. BGB. Seit 01.01.02 gelten andere Bestimmungen in Versicherungsfragen. Es wird seitdem zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern unterschieden.
  3. ++ Wer besorgt die Einladungen für Russland?
  4. ++ Bekomme ich Info für die Visumbeschaffung?
    Das leiten wir in die Wege. Ihr bekommt zu gegebener Zeit eine Liste, in der euer Namen erscheint. Mit dieser Eintragung könnt ihr dann euren Visumantrag stellen. Ihr bekommt von uns rechtzeitig eine Aufforderung, um das Visum mit der Einladung zu beantragen. Siehe auch Art. 34 , 41 + 47
  5. Wie geht der Veranstalter mit Störenfrieden und Miesmachern um.
    Schwierig: Diese Leute werden mehrmals verwarnt, unter Androhung das Unternehmen zu verlassen. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, werde ich ein Gremium aus dem Teilnehmer- und Betreuerkreis einberufen und führe dann eine einvernehmliche Entscheidung herbei. Siehe auch Art. 31
  6. Wann muss ich das Startgeld überweisen?
    Am besten gleich, um einen Startplatz zu sichern. Zur Information. 35 Teilnehmer sind vorgesehen. Mit Stand 01. Juni stehen 62 Interessenten auf der Liste. Es ist wichtig, dass der Teilnehmerkreis rechtzeitig feststeht. Es erleichtert die weitere Planung und Kalkulation. Siehe auch Art. 4, 28, 30 + 32
  7. Muss ich mich um die Transfers zum Start / Ziel selbst kümmern? Wenn ja, bekomme ich Unterstützung in Form von Informationen?
    Ja, es ist jeder selbst dafür verantwortlich. Ich nenne euch rechtzeitig die Kontaktadressen für Lissabon + Moskau. Ich werde auch um Anfahrskizzen und Beschreibungen bemüht sein.
  8. Wie bekommen nichtdeutsche Teilnehmer ihre Einladung und Visum für Russland?
    Für eine Amerikaner gelten andere Bestimmungen, als für Bürger der EU. Für Russen wieder andere Bestimmungen. Es muss sich jeder Nichtdeutsche selbst, in seinem Heimatland, informieren. Die Einladungen werden aber genauso, wie unter Punkt 3 behandelt.
  9. Warum muss ich einen Kautionsscheck über 500 hinterlegen und was passiert damit?
    Was ist, wenn euch das Geld in Moskau ausgeht und ihr nicht mehr Heim kommt? Dann werde ich euch den Gegenwert des Schecks in Bargeld aushändigen! Sollte der Kautionsscheck nicht benötigt werden, dann erhaltet ihr ihn zurück oder ich zerreiße ihn vor euren Augen. Wie ihr wollt! Sollte euer Kautionsscheck nicht ausreichen, dann müsst ihr euch den fehlenden Betrag im Kreise der Teilnehmer leihen. Der "TransEurope" ist hierfür NICHT zuständig! Siehe auch Art. 36
  10. Soll ich Bargeld, Scheckkarte dabei haben?
    Auf jeden Fall! Ihr wollt unterwegs telefonieren, ein Eis essen oder mal ein Stück Kuchen kaufen. Unbedingt etwas Kleingeld dabei, falls ihr telefonieren müsst. Ansonsten: Kreditkarte oder eine Anleihe auf euren Kautionsscheck! Denkt daran, dass eure Finanzmittel ausreichen! Siehe auch 42
  11. Was ist, wenn keine Übernachtung gefunden wird?
    Siehe auch Artikel 15 "Unterbringung." Wir werden dann unter romantischem Sternenhimmel schlafen und hoffen, dass es nicht regnet. Nehmt bitte unbedingt ein Iglu Zelt mit. Siehe auch Art. 15
  12. Ist unsere tägliche Verpflegung gesichert?
    Ihr müsst auch mal auf Warmverpflegung verzichten. Dann gibt es Brote mit Aufschnitt, Obst, Joghurt und ähnliches. Es muss JEDEM klar sein, auf was er / sie sich einlässt. Wir haben nicht überall Verhältnisse, wie in Deutschland. Es fängt zum Beispiel mit Turnhallen an. Wir werden aber alles in Bewegung setzen, dass für entsprechende Verpflegung gesorgt ist. Sie auch Art. 16 , 27 + 43
  13. Was soll ich an Ausrüstung mitnehmen?
    Siehe auch Seite 10 + Art. 16 + 27. Es ist nur eine Empfehlung. Denkt aber an den Transportraum!
  14. Sollte ich nach wenigen Tagen aussteigen müssen, was passiert mit meinem Startgeld? Wie komme ich nach Hause?
    Das Startgeld ist futsch, wie bei JEDER Veranstaltung. Ich muss kalkulieren und jeden Euro, den ich verliere, muss ich irgendwo wieder einsparen. Es sind für die Veranstalter aber nicht alle Unkosten kalkulierbar. Es treten Folgekosten auf und es müssen daher Ressourcen geschaffen werden. Ein Vorschlag: Wenn zum Beispiel der deutsche Teilnehmer in Frankreich / Belgien merkt, dass er nicht durchkommt, so sollte er bis Deutschland durchhalten. Es ist für ihn die preiswerteste Lösung. Es wäre bei entsprechendem Zustand unklug, wenn er sich bis Warschau weiterschleppt, um dann entgültig die Heimreise anzutreten. Hier ist aber jeder selbst für sich verantwortlich. Siehe auch Art. 23 + 24
  15. Kann ich jeden Abend duschen?
    Mit Sicherheit nicht. Es muss hingenommen werden, dass es mal die Waschschüssel tut. Für den Fall, dass wir in der Nähe ein Gewässer haben, werden wir eine Campingdusche mitführen. Siehe auch Art. 25
  16. Was ist mit verschwitzter Kleidung?
    Es werden eventuell Waschsalons irgendwo vorhanden sein. Ich bezweifle aber, dass der Teilnehmer einen aufsuchen wird. Die Amerikaner haben es uns vorgemacht: Behaltet eure Sachen an und stellt euch unter die Dusche. Bei warmem Wetter ist das Zeug am nächsten Morgen trocken. Siehe auch Art. 19
  17. Was ist, wenn ich unterwegs krank werde?
    Hoffentlich nicht. Sollte dieser Fall eintreten, so kann die Organisation den Teilnehmer zum nächsten Arzt bringen. Es tritt dann die Situation ein, als wenn ihr im Ausland Urlaub macht. Hier wird sich der Betroffene auch im Vorfeld erkundigen. Es stellt sich zum Beispiel auch die Frage des Rücktransfers in die Heimat usw. Der "TransEurope" wird seinen Weg fortsetzen müssen. Sie auch Art. 17, 21 + 28
  18. Ich habe mich verlaufen, was soll ich tun?
    Auf eurer Startnummer klebt die Mobil- Nr.: 0171 / 42 51 435. Ihr könnt mich jederzeit erreichen und ich werde, wenn ihr nicht weiterkommt, Hilfe schicken. Siehe auch Art. 24 + 40
  19. Was ist, wenn ich daheim etwas wichtiges vergessen habe?
    Geht eure Checkliste immer wieder durch. Lest meine "Pressemappe + Teilnehmerinformation" auf Seite 10. Es ist nur eine Empfehlung, aber sie kann euch weiterhelfen. Siehe auch Art. 20 + 27
  20. Bin ich versichert?
    Klar, die Organisation wird entsprechende Versicherungen für Teilnehmer und Betreuer abschließen. Ansonsten starten die Teilnehmer auf eigene Gefahr und Risiko. Auslandskrankenscheine und persönliche Vorsorge sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Siehe auch Art. 21 + 28 (auch Punkt 2 auf der Liste)
  21. Was ist, wenn ich die Sollzeiten einmal nicht einhalte? Bin ich dann raus, obwohl ich nur einmal geschwächelt habe?
    Nein, nicht unbedingt. Die Sollzeiten sind in Art. 10 festgelegt. Siehe aber auch Seite 6 in der "Pressemappe + Teilnehmerinformation" und Art. 23. Hier aber noch einmal: Wenn ein Teilnehmer an einem Tag schlecht drauf ist, dann nehme ich mir das Recht heraus, seine Sollzeit zu verlängern. Im weiteren Verlauf müssen dann aber beide Seiten Farbe bekennen und zu einem Kompromiss kommen.
  22. Kann ich auch als Etappenläufer starten?
    Gern, der Transfer ist allerdings Sache des Teilnehmers. Hat er einen Betreuer mit Kfz dabei und stellt sich dieser für die Dauer der Etappen, als Betreuer zur Verfügung, dann kann für einen Läufer das Startgeld erlassen werden. Siehe auch Art. 44
  23. Wie soll ich mich auf das Abenteuer "TransEurope-FootRace" vorbereiten? Was kommt da auf mich zu?
    Siehe auch meine "Pressemappe + Teilnehmerinformation" Seite 1 bis 9. Ich bin überzeugt, dass ihr es läuferisch drauf habt. Jeder der sich anmeldet, wird sich vorher selbst geprüft haben, ob er geeignet ist. Beinahe wichtiger ist aber, dass ihr es auch in eurem Kopf hineinbekommt. Siehe auch Art. 18 + 28
  24. Ich fahre ein Betreuerfahrzeug. Gibt es für mich etwas besonderes oder Tipps?
    Siehe hier auch die Seite 11 in der "Pressemappe + Teilnehmerinformation". Ansonsten kann ich nur sagen: Tankt regelmäßig. Wir wissen oft nicht, wo die nächste Tankstelle ist. Hütet euer Fahrzeug wie eure Wohnung. Lasst keinen Unbefugten herein. Schmeißt ihn raus, wenn er im Kfz nichts zu suchen hat. Siehe auch Art. 33, 45 + 46
  25. Können mich meine Angehörigen im Bedarfsfall ereichen?
    Siehe auch Seite 13 der "Pressemappe + Teilnehmerinformation"
  26. Wann sollen die geforderten Unterlagen komplett sein?
    So früh, wie möglich. Es erleichtert die Vorarbeit, wir haben dann den Kopf frei, für andere Aufgaben. Siehe auch Art. 34 + 37. Jeder festgemeldete Teilnehmer bekommt Juli / August die Aufforderung seine Unterlagen einzureichen. Dann bitte, sollte jeder unbedingt reagieren!
  27. Warum unbedingt 10 Passbilder
    Es ist nicht absehbar, ob und wie viel benötigt werden. Ihr bekommt die nicht benötigten Passbilder wieder zurück und könnt dann vergleichen, ob ihr nicht doch wieder neue braucht!!!
  28. Wie erfolgt die Zeitnahme
    Mein Sebastian ist da sehr gewissenhaft. Er stoppt Stunden / Minuten + Sekunden. Ab dem zweiten Tag erfolgt eine Addition aller gelaufenen Etappenziele. Es werden ab dem zweiten Tag zwei Listen ausgehängt. Tageslist, Gesamtliste. Sebastian hat hier ein extra Programm entworfen. Siehe auch Art. 12 + 38
  29. Ich habe einen empfindlichen Rücken und hätte gern meine Campingliege dabei!
    Keine Chance. Der Transportraum muss berücksichtigt werden. Es gibt auch Turnhallen, wo das Aufstellen der Campingliege streng untersagt ist. Ich habe bei ähnlichen Veranstaltungen, wochenlang im Wohnzimmer auf dem Teppich geschlafen. Die ersten Tage leidest du noch, dann aber spürst du es oft sogar als angenehm. Ich habe hierbei einmal meine Rückenprobleme auskuriert! Wir wollen auch etwas Abenteuerromantik, gell?
  30. In der Satzung ist unter Art. 16 die Rede von 20 kg Gepäck?
    Dann hast du schon die neuere Version. Anfangs hatte ich nur 15 kg zugebilligt. Siehe auch Seite 10 der "Pressemappe + Teilnehmerinformation". lasst unbedingt das Bügeleisen daheim, dann passt es schon beinahe. Ich werde euer Gepäck nicht wiegen, aber seht zu, dass ihr etwa in diesem Bereich bleibt!
  31. Kann ich mich verlaufen?
    Klar, kein Problem! Es ist normal, denn deine Konzentration lässt immer mal wieder nach. Ich kann dann Pfeile machen, die so groß sind, wie ein Scheunentor, du wirst daran vorbeilaufen. Bei Unsicherheit gehst du auf Spurensuche! Siehe hier auch Art. 24, 26 + 40.
  32. Ich habe mein Startgeld gezahlt, aber ich kann aus irgendwelchen Gründen doch nicht am Start sein, wat nu?
    Schade, verflucht, Mist! Was soll das fluchen? Es ist für beide Seiten ärgerlich, für den einen Organisatorisch und für den anderen Finanziell. Auch die ganze Vorbereitung, Hoffnungen, alles im Eimer. Siehe hier bitte aber Art. 30 + 32. Daher dringend: Schließt, wie bei einem geplanten Urlaub eine Rücktrittsversicherung ab. Der "TransEurope-FootRace" plant und kalkuliert und ist auf die Gewissenhaftigkeit seiner Teilnehmer und Betreuer in der Vorbereitung angewiesen.
  33. Was wird in der Pressearbeit unternommen? Bekomme ich Fotos? Pressemitteilungen?
    Jürgen Ankenbrand aus Kalifornien / USA wird das Unternehmen als Fotograf und Berichterstatter begleiten. Von ihm könnt ihr gegen geringer Bezahlung Fotos anfordern. Zeitungsartikel werden von mir gesammelt und zu einer Broschüre zusammengefasst. Hier bin ich auf eure Mithilfe angewiesen. Sendet mir bitte originale Zeitungsartikel eurer Lokalredaktion zu. Das ZDF und die ARD in Moskau sind informiert. Ich werde im November bei einer Podiumsdiskussion bei der "Buchmesse in Stuttgart" zusammen mit Werner Sonntag und eventuell mit Dr. Thomas Wessinghage auftreten. Ich gehe schon heute davon aus, dass der "TransEurope-FootRace" regelmäßig in den Medien auftauchen wird. Zur Zeit findet an einer Universität eine Ausarbeitung eines Medien- und Sponsorenkonzeptes statt. Siehe auch Art. 37 + 48. das ZDF wird den "TransEurope" über 10 Tage begleiten und an die Teilnehmer Fragen stellen.
  34. Wie sieht es mit Preisgeldern aus?
    Bei so einem Unternehmen, ist es eine Selbstverständlichkeit und wir kommen nicht darum herum. Die Höhe vermögen wir allerdings noch nicht zu sagen. Es muss die Bereitschaft der Sponsoren abgewartet werden. Es ist uns klar, dass etwas locker gemacht wird. Die Verteilung würde dann so aussehen: Jeden Tag wird den ersten 10 Läufern im Zieleinlauf ein Betrag in noch einer festzulegenden Staffelung gutgeschrieben. Der Rest der Vorhandenen Mittel wird im Zieleinlauf unter den ersten Sechs aufgeteilt. Mit dieser Regelung würde auch ein Läufer aus dem Mittelfeld immer mal wieder in den Genuss einer Prämie kommen. Es findet bei der täglichen Prämienvergabe KEINE Trennung zwischen Männer und Frauen statt. Siehe auch Art. 29
  35. Warum werden Etappenläufer zeitlich nicht festgehalten?
    Es würde dann ein zweiter Wettkampf stattfinden. Es ist doch verständlich. Da steigt ein Etappenläufer ein und weiß, dass er 80 km zu laufen hat. Also, Stoppuhr auf 0 und ab geht die Post. Meine "TransEurope" Läufer lassen sich mitziehen, ob sie wollen oder nicht! Leute, macht meine Läufer nicht kaputt. Sie müssen sich die Kräfte anders einteilen als ihr. Ihr, liebe Etappenläufer, sollt den Lauf mit eurer Anwesenheit bereichern und aufwerten, ihr sollt euch solidarisch mit den "TransEurope" Kämpfern zeigen. Sie brauchen eure moralische Unterstützung, dass Gefühl nicht allein zu sein. Trottet mal eine Zeit neben ihnen her und zeigt mit eurer Anwesenheit, die Verbundenheit. Sie werde es euch danken. Legt die Stoppuhr daheim auf den Küchentisch. Es muss für euch die Gewissheit reichen: "Die Transeuropaläufer habe ich aufgemuntert, moralisch gestärkt und nebenher noch viele Kilometer absolviert". Diese Kilometer könnten auch eine gute Vorbereitung für einen Ultra in absehbarer Zeit sein! Siehe auch Art. 44
  36. Ich merke, dass ich meine Leistungsgrenze ereicht habe und komme keinen Schritt weiter
    Na und? Dieser Zustand ist normal und wird dich auf der gesamten Strecke immer wieder begleiten. Dieser Zustand ist aber auch ein schleppender Prozess. Du wirst ja in der Regel nicht von jetzt auf gleich schlapp. Nehme vorher Gas weg. Die dringende Forderung an euch: Bleibt nicht mitten in der Pampa stehen und schreit, ich kann nicht mehr. Es muss unbedingt an den Verpflegungsstellen ausgestiegen werden, wenn es nicht mehr anders geht!

Diese Liste wird weitergeführt, sobald sich weitere Fragen ergeben, die für alle Interessant sind.

Manfred hat als Initiator / Ideengeber des "TransEurope" die Streckenplanung gemacht. Im Mai hat er seine Arbeit vor Ort, mit seiner Brigitte, kontrolliert und hat entsprechende Korrekturen machen müssen. Die Strecke steht jetzt bis zur Grenze nach Weißrussland. Der Rest wird im August / September von Manfred erledigt. Manfred hat seine Eindrücke beschrieben und sie stehen im Internet unter der bekannten Adresse.

Ich war mit Ludger Triebus vom 15. bis 20. Mai d.J. in Moskau und haben uns vor Ort schlau gemacht. Wir haben unseren Urlaub jetzt weitgehendst für den "TransEurope" verbraten. Dieses Opfer haben wir bringen müssen, um den "TransEurope" zu dem wachsen zu lassen, was er im Vorfeld verspricht. Hier auch unser neues Motto: "Läufer für ein friedliches Europa." Mit dem alten Motto: "Europa, wir sind auf dem Weg" haben die Russen nicht viel anfangen können.

Ab Start seid auch ihr als Teilnehmer gefragt, daher: der "TransEurope" ist kein Volkslauf. Wer sich hier angemeldet hat, wird viele Strapazen und Tränen hinnehmen müssen. Er wird schimpfen, die Veranstalter würgen wollen, ans Aufgeben denken, die Verpflegung wird nicht immer nach seinem Geschmack sein, die Getränke werden manchmal nicht unbedingt ausreichend oder werden viel zu warm gereicht, die Schlafmöglichkeiten sind auch nicht dass, was man gewohnt ist. Zur Vorbereitung lest bitte Berichte von Achim Heukemes, über den "Marathon des Sables" oder auch Ingos Berichte.

Wir danken jetzt schon für euer Vertrauen

Ingo Schulze & Manfred Leismann, 04.06.2002

Siehe auch:


Ingo Schulze, ischulze@t-online.de
Tel.: 0049 (0) 7451 / 46 15 - Fax: 0049 (0) 7451 / 62 47 56

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