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Wieder ein TollesTreffen :-)

5. 24h Spendenlauf in Bad Lippspringe

http://www.steppenhahn.de/ll/runforhelp2004.html 07.2004

Run for Help 2004: Stephan paced Uli

2002 - Wir waren dabei :-)
2003 - Wir waren dabei :-)
2004 - Wir waren dabei :-)
2005 - Wir waren dabei :-)
2006 - Wir waren dabei :-)
2007 - Wir waren dabei :-)
2008 - Wir nicht - aber Frank :-)

Und die 620 Meter Runde mit ihren 2 Hügelchen, die nette Atmosphäre mit den vielen "Kinderchen" und Vereinen und der herzliche Empfang und ... überhaupt alles hatte uns so gut gefallen, das der Termin dies Jahr fest eingeplant war.
(Den Text konnte ich komplett übernehmen!).
Auf dem Bild da rechts bringe ich übrigens gerade den Uli auf die Siegerstrasse - aber Quatsch, erstens stimmt das nicht und zweitens will ich ja nicht vorgreifen... - Und apropos Bilder: Die hab ich übrigens von Uli geschickt bekommmen ;-)

Hier gibts also ein paar Berichte zum 5. 24 h Lauf in Bad Lippspringe am 19./20.06.2004:

Berichte von Irene - Daniela - Oskar - Uli - Wieder nach oben

Bericht von Irene, die schon am Samstag ihren Marathon voll hatte...

Am Samstag trafen wir uns zum zweiten Mal mit einigen Familien zum 24 h Lauf in Bad Lippspringe. Das Wetter war nicht so schön, wie im vergangenen Jahr, aber zwischendurch kam immer mal die Sonne hervor. Die Veranstaltung war sehr gelungen. Es beteiligten sich auch viele Kinder sowie Schulklassen. Ich hatte mir für den 24 h Lauf nichts besonderes vorgenommen. Es sind dann aber 50 km draus geworden.

Irene Schulte 22.6.2004

Berichte von Irene - Daniela - Oskar - Uli - Wieder nach oben

Bericht von Daniela, die fast Erste in der Frauenwertung geworden wäre...

Vor dem Lauf hieß es erst einmal "Zelte aufstellen", die beiden Pavillons und die zwei Tische gleich dazu. Um 1 Uhr fiel dann endlich der Startschuss. In diesem Jahr liefen Oskar, Jorret und ich von Anfang an zusammen. Wir unterhielten uns die ganze Zeit über teils brauchbare Themen und, na ja, manches, was wohl nicht so brauchbar war. Aber das interessiert bestimmt auch keinen. Es war auf jeden Fall sehr unterhaltsam, auch wenn Jorret manchmal geradezu am Verzweifeln war, weil Oskar und ich so ungefähr nach 3 Stunden eine kleine Wasserschlacht starteten. Auch Jorret bekam eine Ladung ab und revanchierte sich. Mama war darüber ganz erschrocken - es war doch sooo kalt und regnete! Unsere Späße uferten etwas aus, es herrschte etwas dicke Luft, was sich aber wieder eingerenkt hat. Nun fingen die ersten Wehwehchen an, und wir gingen mehr, als zu laufen und beschlossen, zunächst 100 Runden (= 62 Km) voll zu machen. So wurde es 0 Uhr 30 in der Nacht, und wir Run for Help 2004: Finish für Wolfgang und Ulikrochen in unsere Zelte. Jorret war ziemlich k.o., und auch mir wollte gar nicht mehr warm werden An Schlaf war nicht zu denken. Morgens um 5 Uhr sind Oskar und ich wieder auf die Strecke gegangen. Nach 5 Runden war mir schwindelig, und ich legte mich noch mal hin, diesmal unter Papas dicken Schlafsack, was Oskar dazu nützte, sich einen Vorsprung zu verschaffen. Nachdem ich mich aufgewärmt und was gegessen hatte, ging es mir bedeutend besser, und Oskar und ich liefen und wanderten gemeinsam. Als ich auf der Strecke erfuhr, dass ich erste Frau werden könnte, packte mich noch mal der Ehrgeiz. Dieses Ziel habe ich zwar nicht erreicht, aber ich brachte es trotzdem auf 91 Km. Im Ziel bekam ich eine superschöne Blume geschenkt, die mich schon bei unserer Ankunft so angelacht hatte. Auf der Heimfahrt mussten wir natürlich wieder eine längere Rast machen, weil Papa die Augen zu fielen. Ich habe unterwegs geschlafen und bin dann zu Hause tot müde ins Bett gefallen. Der Lauf war aber super, und ich freue mich schon wieder auf das nächste Jahr!

Daniela Schulte (14), 22.6.2004

Berichte von Irene - Daniela - Oskar - Uli - Wieder nach oben

Bericht von Oskar, dem 800 Meter am 100-Kilometer-Mann fehlten...

Wieder mal stand der Lauf unter dem Motto "laufend gutes tun" und wieder mal waren wir dabei: Uli, Irene und Daniela Schulte, Bernd, Frauke, Lena und Jan Kemper sowie Step, Jorret und ich.

In den Jahren davor waren entweder Jorret oder ich immer mit einer Verletzung angekommen, diesmal waren wir sogar beide dran: Jorret hatte sich beim letzten Leichtathletiktraining am Donnerstag den Fuß umgeknickt, was aber schon einigermaßen verheilt war, und am Freitag vor dem Lauf in der Schule statt Unterricht beim Bau einer Trockenmauer geholfen, so dass ihm der ganze Oberkörper vom Steine schleppen wehtat. Ich selbst hatte mir schon einige Wochen vorher eine Nagelbett-Entzündung eingefangen und hatte daher zum einen keine gute Vorbereitung erlebt [eigentlich nur spazierengegangen um beim virtuTEL Daniela noch zu kriegen ;-) ] und konnte zum anderen nicht völlig ohne Schmerzen laufen. Mit vorne aufgeschnittenen Schuhen ging es dann einigermaßen, aber das gelbe vom Ei war das auch nicht.

Eigentlich hatten wir (Daniela, Jorret und ich) uns nach dem letzten Mal vorgenommen 100 km zu laufen, haben uns dann aber doch noch ein paar Tage vor dem Lauf geeinigt das ganze auf 90 runter zu setzen. Das wir zusammenlaufen wollten hatten wir schon beim letzten mal geklärt. Mit meiner Entzündung hätte ich ja eigentlich gar nicht laufen sollen, aber da ich Daniela beim virtuTEL nach mühsamer Jagd gerade erst wieder eingeholt hatte, wollte ich ihr nicht gleich wieder dutzende von Kilometern schenken. Also kam ich erstmal mit der Einstellung: "Wenn Daniela nicht läuft dann mach ich euch den Betreuer" zum Lauf. Aber natürlich ist sie gelaufen :-)

So, die gröbsten Fakten von vorher sind nun geklärt und ich will von nun an alles in der Reihenfolge, wie es passiert ist, erzählen; so ganz geklappt hat alles schon am Anfang nicht, angefangen amit dass ich zu wenig Schlaf vor dem Lauf hatte :-( Während des Laufe hat sich das glücklicherweise nicht gezeigt, erst an den Schultagen danach ;-)

Ursprünglich hatten wir (die Familien Kemper, Schulte und Isringhausen-Bley) uns diesmal für 10 Uhr verabredet. Als wir ankamen war es dann schon 10:40 Uhr. Aber die anderen waren auch noch nicht da und zeitlich hat es mit Zelt und Pavillion aufbauen dann doch noch gepasst. Der Lauf ist ja diesmal auch erst um 13:00 Uhr gestartet.

Am Anfang fühlten wir (ab jetzt nur noch Daniela, Jorret und ich) uns noch relativ gut und sind noch ein paar Runden wirklich gejoggt. Mit dem Laufe der Zeit wurde das aber dann immer seltener und seltener und ich glaube zwischen Kilometer 15 und 35 sind wir nur gegangen, wenn auch in relativ zügigem Tempo.

Aber so schnell war besagtes Tempo dann wohl doch nicht: Es blieb noch genug Zeit für Daniela und mich um sich zuerst gegenseitig mit Wasser zu bespritzen und dann auch noch Jorret nass zu machen :-)

Der Jorret war sowie der Leidträger dieses Laufes: Zum einen nassgespritzt zum anderen dann ständig von zwei Seiten vollgelabert (Marathonmaus und ich haben fast 18 Stunden durchgeblabert [darum hab ich mir jetzt auch den Beinamen "Labertasche" gegeben]) hat er sich dann nach den ersten 12 Stunden ergeben und ist aus dem Rennen geschieden. Schade drum. Aber ihn plagten dann auch noch Knieschmerzen :-(

Tja, nach besagten 12 Stunden auf der Strecke hatten wir (im folgenden nur noch Daniela und ich) dann auch die 100 Runden (= 60 km) voll und haben uns erstmal in die Zelte geschmissen. Nach relativ kurzer Nacht (5 Uhr ging es wieder los) haben wir dann 5 Runden gedreht. Dann hat sich Daniela wieder ins Zelt gelegt und wollte sich eigentlich bloß 5 Minuten nochmal zum warmwerden erholen (ihr war schon die ganze Nacht kalt gewesen). Das hat dann aber doch länger gedauert und als sie auch nach dem essen nicht erschienen ist bin ich dann aus Langeweile alleine (ok, irgendwer hat mich begleitet [Stephan?]) auf die Strecke und hatte, bis Daniela wieder kam, so 10 Runden hinter mich gebracht.

Sie hatte anscheinend zuwenig gegessen und dann auch nach dem Essen (wo sie wieder einigermaßen zu Kräften gekommen war) nicht mehr wirklich den Elan (schreibt man das so? Ist jetzt jedenfalls mein neues Lieblingswort) um wieder richtig zu laufen. Aber so was gibs ja nicht, also wurde sie mit vereinten Kräften wieder auf die Strecke gezehrt und musste dann doch wieder laufen, eine Entscheidung die sie wohl nie wirklich bereut hat.

Run for Help 2004: 100 Kilometer später

Jedenfalls sind wir dann wieder zusammen auf der Bahn gelaufen und haben nochmals alle Kräfte mobilisiert damit Daniela doch noch die 90 schaffen würde. Das ich sie schaffen würde war mir eigentlich ziemlich klar, hatte ich es doch bis jetzt ohne durchhänger geschafft. Jetzt aber plagten mich die Schmerzen und ich stand mehrmals kurz davor abzubrechen, hab mich dann aber doch immer wieder dafür entschlossen Daniela noch zu begleiten. Sie hat die 90 dann auch noch geschafft (in dem ganzen Troubel sogar eine Runde zu viel) und ich hab es sogar fast noch auf die 100 km gebracht, womit ich überhaupt nichtmehr gerechnet hatte. Das passiert halt wenn man sich auf andere konzentriert und vergisst nachzufragen wie viel man denn dann selber hat.

Aber neben uns haben auch andere gute Leistungen erbracht: Vor allem Uli Schulte möchte ich hier rausheben, der es bis zum Sieger geschafft hat mit mehr als 138 km.

Die anderen will ich jetzt hier nicht aufzählen, man findet bestimmt genug in ihren eigenen Berichten und ich laufe sonst noch der Gefahr einige zu vergessen ;-).

Jedenfalls war der Lauf dann doch ein großer Erfolg für alle und wir haben alle unsere Ziel geschafft (außer vielleicht Jorret der aber mit seiner Rolle als Verletzter wohl nacher auch sehr zufrieden war).

Auch das Wetter hat einigermaßen mitgespielt: Regen und Sturm waren angekündigt; kurze und erfrischende Schauer abwechseld mit Sonne kamen dann aber vor (wenn es auch in der Nacht mit 4°C ein wenig zu kalt war).

Abschließend kann man sagen, ass es doch, trotz schlechter Vorrausdeutungen, ein prima Lauf geworden ist. Ich hab es jedenfalls nicht bereut mitgemacht zu haben und werde auch nächstes Jahr wieder dabei sein (hoffe ich zumindest).

Wenn die anderen auch noch dabei seien werden wird's dann wohl wieder ein super Lauf im nächsten Jahr:-)

Oskar Bley (15), 22.6.2004

Berichte von Irene - Daniela - Oskar - Uli - Wieder nach oben

Bericht von Uli oder "Warum ich diesmal keinen Pokal gewann"

5 Pokale habe ich in meiner "Laufkarriere" ergattert: den ersten bei einem Berglauf in Unterammergau, wo ich Platz 102 von 109 Startern erreichte. Der Sieger wollte unbedingt seinen Pokal gegen das für mich zu klein geratene Funktionsshirt tauschen, das ich in der Tombola gewonnen hatte. Den zweiten bei einem Lauf, bei dem meine Altersklasse nur 3 mal besetzt war. Den dritten in Wellen, wo bekanntlich jeder Finisher einen Pokal erhält. Nummer 4 und 5 bei Marathons, wo jeweils der schwerste Läufer im Feld ausgezeichnet wurde.

In Bad Lippspringe erhielt ich leider keinen Pokal, dafür habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Lauf gewonnen, und das ist ja auch schon was.

Zu einer Art "Familientreffen" hatten wir uns verabredet: Stephan Isringhausen aus Bochunm mit seinen Söhnen Oskar und Jorret, Frauke und Bernd Kemper aus Hamm mit Lena und Jan sowie meine Wenigkeit mit Frau Irene und Tochter Daniela (Schwanewede). Jörg König aus Stade sowie Stefan Selzer aus Hamburg gesellten sich dazu.

Run for Help 2004: Uli und Jörg König
(Das Foto ist eigentlich ausversehen so groß geworden. Aber dann dachte ich ein König, der darf auch schonmal etwas grösser sein ;-))

Bad Lippspringe ist eine reizvolle, westfälische Kleinstadt mit gut 15.600 Einwohnern, und der "Allergologische Kommunikationspark" mit der Lippequelle bildete den Rahmen des zum 5. Mal ausgetragenen "Fun Run". Die Startgebühr beträgt je nach Alter zwischen 1 und 1,50 Euro. Für jede der 620 m langen Runden ist 20 Cent zu spenden. Der Erlös der Veranstaltung fließt jeweils in Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Am Samstag um 13.00 Uhr fiel der improvisierte Startschuss, und in den folgenden 24 Stunden nutzten insgesamt etwa 1600 Menschen die Gelegenheit, für den guten Zweck laufend und gehend unterwegs zu sein: Einzeln, in Gruppen, Staffeln, Mannschaften, Schulklassen und Vereinen. Etwa 25 Personen hatten sich als Einzelläufer für24 Stunden angemeldet. So war auf der Strecke - abgesehen von einigen Nachtstunden, in denen es ruhig wurde - immer etwas los. Ein buntes Rahmenprogramm sorgte für ein unterhaltsames Spektakel mit Volksfestcharakter: Von der Bühne wurden - untermalt von fetziger Rockmusik - laufend Informationen über die aktiven Sportler weitergegeben. Stände waren aufgebaut für Sportbekleidung, Bier und Würstchen sowie ein kleines Zelt für die Übertragung der Spiele der Fußball - EM. Life - Gruppen sorgten am Streckenrand für die musikalische Untermalung. Die Messdiener der Katholischen Kirchengemeinde hatten - wie in jedem Jahr - den Rundkurs mit Hunderten von Kerzen bestückt, damit man auch in der Nacht sicher laufen konnte.

Die Stars der Veranstaltung waren 8 Jugendliche, die sich vorgenommen hatten, 8 Marathonläufe zu bestreiten. Ihre Begeisterung in den ersten Stunden war genauso eindrucksvoll wie ihre Leistung in der langen, qualvollen Nacht, in der sie mit viel Selbstdiziplin und Überwindung an ihrem Ziel festhalten konnten.

Ich hatte als Einzelläufer schon im letzten Jahr mit 110 km einen persönlichen Erfolg feiern können. In diesem Jahr wollte ich versuchen, mindestens 100 km zu schaffen, aber nach Möglichkeit das Ergebnis von 2003 noch zu verbessern. Als Clique hatten wir uns auf den Namen "Die Glücksstundenläufer" gemeldet. Der Name war uns spontan eingefallen, da an der Laufstrecke ein Plakat hing, auf dem zu lesen war: "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde!"

Die Zeit nach dem Start verging wie im Flug, und ich setzte mir kleine Zwischenziele, um den langen Lauf zu strukturieren: Marathon, 6 Stunden, 50 km, 12 Stunden, Doppelmarathon, 100 km. Da es keine offizielle Rundenzählung gab, lapte ich jede Runde in meine Laufuhr ein. Jeweils eine Person aus unserer Gruppe führte ein schriftliches Protokoll, so dass es eine doppelte Kontrolle gab. Da ich mich gut fühlte, entschloss ich mich, auf eine längere Pause zu verzichten und erst einmal die 100 km voll zu machen. Ich merkte, dass die Möglichkeit bestand, gut abzuschneiden, da die anderen Einzelstarter sich in den Nachtstunden zeitweise in ihre Zelte zurückzogen. Morgens ab 6 Uhr gab es ein super Frühstück, und hier hörte ich zum ersten Mal Zurufe wie: "Uli, es sieht gut aus, du liegst in Führung, lass nicht abreißen!" oder "So sieht also ein Sieger aus!" Das war eine völlig neue Erfahrung für mich, da ich ja bekanntlich eher im letzten Drittel zu finden bin. Euphorie und Freude kam auf, aber auch Stress und Sorge: Wenn überhaupt kann ich die Führung nur behalten, wenn ich jetzt durchziehe und auf Pausen verzichte. Kein Problem, sind ja nur noch 9 Stunden!

Nach und nach schmolz der Abstand der nachfolgenden Läufer dahin, und zum Schluss trennten mich noch 1,8 bzw. 3 km von meinen "Verfolgern". Ein bisschen Glück gehört schon dazu, einmal auf der "Siegerstraße" zu stehen. In einem offiziellen Wettkampf hätte ich diese Chance nicht, und wäre nicht Jörg König wegen einer Familienfeier einige Stunden später gestartet und hätte nicht Stefan Selzer kurz vor dem Ziel zu mir gesagt: "Uli, du hast dir den Sieg verdient, ich geh’ jetzt erst mal ein Bier trinken und ein Stück Torte essen!" - das Ergebnis hätte anders ausgesehen.

224 Runden, oder 138,880 km oder 45 Euro kamen am Schluss für mich zusammen, und die größte Herausforderung nach diesem wunderschönen Lauf war wieder mal die Rückfahrt nach Hause. Übrigens: Die liebenswerten Jugendlichen haben ihr Ziel, in 24 Stunden 8 Marathonläufe zu bestreiten, erreicht. Auch unsere Kids haben tolle Ergebnisse erzielt: Jan und Jorret erreichten etwa 65 km, Daniela kam auf 91 und Oskar auf knapp 100 km. Frau Irene überlegte sich spontan, sich auch zu bewegen und erwanderte gut 50 km.

Es hat riesigen Spaß gemacht, und ich bedanke mich bei allen "Glücksstundenläufern" und allen anderen Sportlerinnen und Sportlern für das gute Miteinander sowie bei Meinolf Witte und seinem engagierten Mitarbeiterteam vom "Run for Help" für diese gelungene Laufveranstaltung.

Run for Help 2004: Held Uli und der Rest

Uli Schulte 22.6.2004

Berichte von Daniela - Irene - Oskar - Uli - Wieder nach oben


Warum wir immer wieder 24h hier laufen:
Run for Help 2004: Warum wir so gerne hier laufen
Wunderschön wars - schon wieder :-)
Run for Help 2003: Nachts

Weitere Infos zum Lauf


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15658 Zugriffe seit dem 01.07.2004, © Stephan Isringhausen

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