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Transeuropalauf

  TransEuropalauf - Das ganz besondere Abenteuer

Mail an die Transeuropäer

   "Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles." - Rainer Maria Rilke

   Bereits 64 Tage vergangen - noch 0 Tage bis Moskau
Offizielle Web-Seite unter http://www.transeuropalauf.de/
Das Bayer-Team läuft unter http://www.team-bayerpolymers.de/
Günters SMS bei Passtschon98 unter http://www.passtschon98.de/Transeuropa.htm

Übersicht - Etappen - TeilnehmerInnen - Transkontinentale Geschichte - Tempo - Wertung - Eindrücke (4)

Gefundenes

Nachbetrachtungen

Eindrücke von der Strecke

Neben denen, die sich weiter unten eingetragen haben, war z.B. auch Angela Ngamkam an der Strecke und hat ihren Bericht um viele Fotos ergänzt. Von Werner Sonntag gibt es einen lesenswerten Tagebucheintrag zum 27.05. - da war er nämlich an der Strecke. Und Harald Heyde lieferte mir die Fotos, um den verbissenen Kampf vorne und hinten zu dokumentieren. Rainer Wachsmann war auf den beiden ersten Deutschland-Etappen als Gastläufer beim Trans-Europa-Lauf

Mittlerweile gibt es mit Martin Wagens Bericht den ersten authentischen Eindruck von Etappe 1 bis 39: /detail/transeur013.html und von Uli Schulte einen Blick auf den Deutschland-Part aus der Läufer und aus der Betreuer-Perspektive: /detail/transeur014.html, ingesamt jedenfalls so viele Infos, dass es nicht ganz so schlimm ist, wenn der Steppenhahn sich auf einen Bericht auf seine 2,75 Etappen beschränkt: Im Schatten der Helden sonnen.


Hallo! Ihr habt die LäuferInnen auf der ein oder anderen Etappe begleitet oder wart einfach an der Strecke, beim Start oder im Ziel? Schreibt doch bitte eure Eindrücke in das Formular! Bisher liegen schon 4 Strecken-Eindrücke vor:


  • Wernigerode - ein ganz besonderer Tag auf den Weg nach Moskau
    by Helga Backhaus (24.05.2003)

    Noch vor dem Start des laengsten Rennes aller Zeiten, von Lissabon nach Moskau, hatte ich die Route studiert und erfreut festgestellt, dass das 36. Etappenziel, Wernigerode, fuer mich von Gifhorn aus, 20km noerdlich von Braunschweig, gut zu erreichen ist.
    Also machte ich mich heute gegen 12:00 Uhr auf den Weg und war gespannt, mit welchen Eindruecken, der Tag fuer mich enden wuerde.
    Ich fuhr ersteinmal in die Innenstadt von Wernigerode und hoffte auf irgendetwas Laeufertypisches zu stossen. Natuerlich haetten die Laeufer auch irgendwo ausserhalb ihr Tagesziel haben koennen. Hoch erfreut war ich, als ich an einer Kreuzung einen Polizisten und einen DLRG-Mitarbeiten stehen sah. Ich suchte mir schnell einen Parkplatz und folgte den organgebekleideten Herren, die in Abstaenden stehend, Richtung Ziel wiesen. Kaum war ich in der Fussgaengerzone angelangt, trabte locker Wolfgang Schwerk an mir vorbei und kurz darauf hoerte ich einen Lautsprecher, der ihn begruesste. Ich erreichte den Marktplatz mit dem wunderschoenen ueber 600 Jahre altem Rathaus. Es wimmelte vor Menschen, die gemuetlich in den Strassencafes sassen oder dicht gedraenkt, in schicker Kleidung, vor dem Rathaus standen, gefuellte Sektkelche in der Hand hielten und Torte assen. Ist dies ein toller Empfang fuer die Laeufer, dachte ich bei mir! Den Wolfgang konnte ich nicht sehen, so wartete ich einfach auf den naechsten Laeufer. Mitlerweile bemerkte ich das Brautpaar – also doch nur isotonische Getraenke fuer die Laeufer!!
    Kurz darauf sah ich Hiroko Okiyama sich durch die Menschenmenge schlaengeln und ich folgte ihr – das Ziel war neben dem Rathaus. Die Wiedersehensfreude war riesig – die Ueberraschung fuer sie war gelungen!!! Was haben wir fuer Laeufe gemeinsam bestritten: in Japan, Taiwan, in Kalifornien, beim Spartahlon...!
    Wir folgten dann den Pfeilen Richtung Turnhalle. Janne Kankaansyrja kam uns frisch geduscht entgegen und begleitete uns. Dort angekommen, traf ich natuerlich noch mehr bekannte Gesichter u.a. Martin und Else Bayer, Robert Wimmer, Helmut Schieke, der leider ein paar Etappen nicht mitlaufen konnte, Wolfgang Schwerk, Manfred Leismann und auch Karl Graf, der fest der Meinung war, dass ich nur wegen ihm nach Wernigerode kam ). Was gab es alles zu berichten! Natuerlich trafen nach und nach weitere Laeufer ein, die einzelne Etappen gelaufen waren oder eben die gesamte Strecke.
    Jeder fuehrte das gleiche Ritual durch, wie seit Wochen: duschen, die Kleidung waschen, essen, trinken und erschoepft auf die Luftmadratzen sinken. Nicht ganz! Das Letztere musste heute noch warten! Die kurzen Erholungsettappen zeigten Wirkung und Hiroko, Karl und Janne wollten noch ein Bier trinken gehen. Also zogen wir wieder in die Fussgaengerzone, wie auch noch andere unermuedliche Laeufer und ergatterten einen Tisch vor einem Restaurant und tranken ein paar Bierchen. Die Stimmung war bombig auf dem Marktplatz, es wurden mehere Laufveranstaltungen durchgefuehrt und immer wieder wurde ein Laeufer aus Gieboldshausen kommend begruesst, u.a. auch Roland Winkler aus Berlin, der eine Etappe mitlief und die Ultralauflegende Stefan Schlett, der eiscremeschleckend ins Ziel lief.
    Immer wieder trat der ein oder andere langsamere Laeufer, der bereits so 11 Stunden unterwegs war, an unseren Tisch und erzaehlte und lachte. Sie, die mehr Zeit auf der Strecke zubrachten und weniger Zeit fuer Erholung uebrig haben, sind wohl die wahren Helden.

    Ja, es war ein schoener, warmer Tag, der schoenste in diesem Rennen, wie alle einstimmig meinten. Klar, ich habe extra das schoene Wetter mitgebracht – als wir dann gegen 17:00 Uhr den Marktplatz verliessen, da um 18:00 Uhr ein gemeinsames Essen fuer die Laeufer geplant war, wurde der Wind frischer und es bewoelkte sich......!

    Auf der Rueckfahrt nach Gifhorn liess ich das Erlebte noch einmal Revue passieren – auch fuer mich war es ein schoener Tag gewesen. Ich war schwer beeindruckt von der guten Stimmung der meisten Laeufer und wie locker und frisch sie sich bewegten und dabei haben sie fast 3000 km hinter sich!
    Sicher wird der ein oder andere mit irgendetwas nicht zufrieden sein. Ueber die Organisation wurde nur positiv gesprochen – es wurde lediglich eine medizinische Betreuung vermisst. Zwischenmenschliche Probleme sind wohl auch normal, wenn jemand erkennen muss, das ein Zustand existiert, der eigentlich nicht existieren duerfte (die bestaendige Topform vom Robert). In der Turnhalle lagen dann auch einige Luftmadratzen einzeln und andere Kante an Kante. Jeder hat so seine eigene Methode, Kraft zu sammeln. Der eine benoetigt das Alleinsein, ein anderer hat lieber Menschen um sich. Die Konzentration auf jede einzelne Etappe ist das Wichtigste – als Gesamtwerk ergibt es die Strecke Lissabon – Moskau.

    Auch ich bin nach meinen heutigen Eindruecken fest der Meinung, das alle noch im Rennen befindlichen Laeufer, Moskau erreichen werden!
    Helga Backhaus




  • Teilnahme 29. Etappe am TransEuropaLauf Hotton-Waimes
    by Roland Krökel (23.05.2003)

    Teilnahme 29. Etappe am TransEuropaLauf (Lissabon-Moskau)
    Hotton-Waimes (B) 62 km am Sa., 17. 5.03
    und So., 18.5.03 von Waimes bis zu unserem Verpflegungsstand
    der LG Mützenich (23 km) bei Monschau

    Samstagmorgen in aller Frühe um 4.30 Uhr holt mich mein Lauffreund Günter zuhause ab. Dabei ist seine Frau Lucie, sein kleiner Sohn Kevin, der noch sehr müde ist und unterwegs noch etwas im Auto schläft. Wir haben auch noch eine Strecke von ca. 1 ½ Stunden Fahrt vor uns, bis wir Hotton, von wo die nächste Etappe vom TransEuropaLauf gestartet wird, los geht.
    Es ist der zweite Tag, dass sich die Läufer in Belgien befinden. Wir kommen kurz vor sechs Uhr in Hotton an und gehen in die große Turnhalle. Hier ist noch morgendliche nüchterne Ruhe. Günter kennt einige Läufer und wir begrüßen u.a Ingo Schulz, der Organisator des „Ganzen“.
    Karl Graf aus Goch vom Niederrhein und Robert Wimmer aus Nürnberg (der momentan Führende) begrüßen wir auch und wechseln ein paar Worte. Bernard (F), der die ganze Tour mit dem Rollstuhl fährt, sehe ich auch.
    Es wird in zwei Gruppen gelaufen, d.h. die „Langsamen“ starten um 6 Uhr; und die „Schnelleren“ um 7 Uhr. Wir bekommen also den Start der ersten Gruppe gerade mit.
    „Start“? – kann man nicht so sagen, wenn man das gesehen hat. Sehr langsam im Gehschritt lassen’s sie es „angehen“, um dann in ihren Laufrhythmus zu gelangen.
    ...und die Laufschuhe... teilweise vorne aufgeschnitten, Schnürsenkel offen, ohne Socken??! – jeder nach seiner Fasson – sprich Bequemlichkeit. Ruckzuck ist es auch schon 7 Uhr – und wir stellen uns hinten an, wir wollen ja keinen behindern, schon gar keinem hier die „Show“ stehlen, wir wollen nur mal so mitlaufen. Für mich ist es bis jetzt ja der längste Lauf, den ich bis jetzt als Läufer in den drei Jahren mitmache.
    Günter und ich lassen es auch sehr, sehr ruhig angehen und morgens ist es hier auch ruhig in den Orten. Wir laufen hinter einer Dreiergruppe, die u.a. mit der noch einzigen Frau, die kleine Japanerin Hiroko, die noch in der Wertung ist, besteht. Ein Finne und Karl Graf ist auch dabei. Sie laufen ein schönes angenehmes Tempo. Nach ca. einer Stunde überholen wir peu à peu die Läufer der ersten Gruppe.
    In herrlichen kleinen „Alleen“ laufen wir jetzt gen Osten (...go East) durch die Ardennen. Einer der Läufer hat uns heute morgen gesagt: „Ein Leben ohne Laufen, ist kein Leben“ – so denn...!
    Günter nimmt diesen Lauf ja als Training, da er in drei Wochen wieder einen Ultra-Lauf (104 km), der auch hier in der Nähe vorbei kommt, absolviert. Wir kreuzen hier auch „seine“ Strecke.
    Günter und ich erzählen uns wieder einen humorvollen Schabernack, während eine Konversation unter den Transeuropaläufer während des Laufens nicht festzustellen ist. Man sagt sich gerade die Tageszeit oder ein paar nette Worte... und weiter geht’s.
    Um 5 Uhr morgens fährt ein Mitglied der Organisation zwecks Markierung der Strecke los, die aus einem kleinen leuchtfarbenen Aufkleber mit schwarzem Pfeil besteht und der sich auf den Masten der Verkehrsschilder befindet. Wenn das einem klar ist, kommt man gut damit zurecht.
    Im Laufe des Morgens nimmt auch der Autoverkehr zu. In Belgien nimmt so gut wie keiner Notiz von den Läufern, manche Autofahrer nehmen einen sogar sozusagen einen „aufs Korn“. Vor Mittag in Malmedy (einer etwas größeren Stadt) ist es schlimm, so mein Eindruck. Es herrscht ein Samstagmorgen-Chaos auf den Straßen. Von einem gerade zufällig vorbeifahrenden Polizisten wird unser „Finne“ aufgefordert, das Trottoir (auf den Gehweg) zu laufen. Wie gesagt: Hier weiß anscheinend keiner von „dem“ Lauf. Publikum? – so gut wie keines!
    Nach 6:08 Stunden kommen wir in Waimes, nahe unserer Heimat kurz vor der deutschen Grenze an. Unterwegs hat’s geregnet, aber es war noch erträglich. Ich staune, das die Läufer, die ja schon über 2.000 km „auf dem Buckel“ haben, noch so gut drauf sind. Robert Wimmer (der Führende in der Gesamtwertung) kommt nach einer Verspätung auch an – er hatte sich verlaufen.
    Gerade eine kleine Unachtsamkeit, wo es im rechten Winkel ab ging – und schon ist es passiert. Aber er ist trotzdem immer Optimist und guter Dinge, so meine Eindruck, er hat so ca. 4 Std. Vorsprung vor Martin Wagen aus der Schweiz.
    Ich bewundere diese Leistung und habe einen großen Respekt vor dieser Willenskraft. „Es spielt sich viel im Kopf ab“, so auch Karl Graf. Mancher Läufer war noch „fit“ und hat trotzdem aufgegeben (mental)
    In der Turnhalle am Sportplatz in Waimes wird jetzt wieder das „Lager“ aufgebaut und die Läufer ruhen sich zuerst mal von den Strapazen aus, ehe sie abends essen gehen. Blessuren an den Füßen werden behandelt etc.
    Luzie, die Frau von Günter holt uns mit Kevin ab. Kevin lässt ein A4-Blatt für Autogramme rundgehen. Eine nette Geste der Läufer, dass sie das für den kleinen Burschen tun.
    Wir fahren jetzt nach Hause. Die ganze Strecke, die wir mit dem Auto gefahren sind, haben wir laufend zurückgelegt. Das waren auf dieser Etappe ca. 62 km. Für die Transeuropaläufer ist das ja eine kleine Einheit, aber für mich war es heute genug. Man fragt sich unterwegs schon, wie oder ob man am nächsten Tag wieder mitläuft. Es sind ja ungewohnte Distanzen; und hier laufen absolute Profis mit, die das „gewöhnt“ sind.
    Am nächsten Morgen sind wir wieder vor 7 Uhr in Waimes (B) – und starten mit Fernsehkamera-Begleitung Richtung Heimat. Es regnet heute heftiger als gestern, aber da muss man durch. Nach ca. 17 km geht’s über die Grenze, die Verpflegungsstände werden mehr. Bei Elsenborn hat unser Lauffreund Helmuth Henz von SV Bütgenbach einen Stand und in Kalterherberg kurz hinter der Grenze stehen unsere Lauffreunde Rosi und Heinz Grawinkel sowie Wolfgang Braun.
    So sind wir jetzt in der Eifel am Rande des Hohen Venns (Heimatluft) und laufen noch einige Kilometer bergab, die wir von unserem Lauffreund Volker Jansen begleitet werden und wir kommen (für uns) an unserem heutigen Endpunkt Monschau an. Hier stehen viele Lauffreunde von unserer LG Mützenich und haben einen tollen Verpflegungsstand, der nichts zu wünschen übrig lässt, aufgebaut. Es ist eine Freude! Wir begrüßen jetzt die vorbeikommenden LäuferInnen – und ich denke, sie merken uns an, mit welcher Herzlichkeit sie hier „aufgenommen“ und eine bisschen „verwöhnt“ werden.
    Die heutige Etappe führt für die Läufer an Monschau vorbei, Simmerath und Nideggen-Schmidt, wo auch Verpflegungsstände unserer bekannten Lauffreunde sind, bis Vettweiß, wo der heutige Endpunkt ist.
    Abends in der „Aktuellen Stunde“ kommt noch ein 2-Minuten-Bericht im Fernsehen, den ich mir noch auf Video aufgenommen habe.
    So habe ich mir einen kleinen Eindruck dieses „Wahnsinns-Laufes“, der vielleicht nur einmal im Leben hier vorbei kam, gemacht oder bekommen. Bei der Tour de France, die auch schon mal hier vorbei kam, konnte man nicht „einsteigen“ – aber hier beim Laufen war die Chance da – und die haben wir wahrgenommen.
    Im Internet werden wir weiter den Lauf verfolgen. (u.a. über unsere Homepage www.vennlauf.de die Günter hervorragend „in Schuss“ hält. Bis Moskau ist es ja noch mal so weit.

  • Mein Eindruck vom Besuch auf Etappe 30
    by Gabi (18.05.2003)

    30 war's, Gunter, aber der 18. Mai ;-). Ich muß sagen, ich war und bin noch beeindruckt. Wer da heute noch ins Ziel kam, sah überwiegend locker aus, da hat sich wohl anfänglich quasi die Spreu vom Weizen getrennt. Mit ein paar Leuten habe ich sprechen können, mit noch viel mehr hätte ich sprechen wollen und ich hätte noch stundenlang da sitzen und ihren Geschichten zuhören können! Einiges habe ich schon zu Festplatte gebracht, es wird in den nächsten Tag, incl. einiger Fotos, beim laufreport online gehen.

    (Nachtrag Steppenhahn: http://www.laufreport.de/archiv/0503/transeuropa/transeuropa.htm)

  • Unser Eindruck vom Besuch auf Etappe 18...
    by Gunter (18.05.2003)

    Ja, Leute, fahrt hin und besucht die Läufer. sie sind so dankbar für jeden, der an der Strecke steht und einfach nur applaudiert oder einen kleinen Anfeuerungsruf auf den Lippen hat.
    Wir, eine kleine Abordnung von Passtschon98 war heute in Vettweiß, um Günter zu besuchen. Es hat Spaß gemacht und war einfach geil, dieses Gefühl, die LäuerInnen mal live zu sehen...

    Auf der Passtschon98- Seite (http://www.passtschon98.de/news%2019/Telbesuch.htm) gibt es auch schon einen kleinen Bericht mit ein paar Bildern...

    Auf diesem Wege allen Teilnehmern und Betreuern meine Hochachtung und die besten Wünsche, vor allem Gesundheit, bis zum Ziel in Moskau!

    Gunter



Eindrücke von der Strecke

Das Formular wurde entfernt - alldieweil der Transeuropa jetzt schon lange vorbei ist.

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13805 Zugriffe seit dem 18.05.2003, © Stephan Isringhausen

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