Zufälliges Zitat

"Ich finde, dein Laufstil lässt etwas zu wünschen übrig - Ja, du hast recht..."

Jens zu Olzo ca. bei KM 70 des Klingenpfades

Nächster Ultramarathon

Alle zeigen - Bericht von Frank Hildebrand zum Sächsischer Treppenmarathon oder Treppenlauf als Doppeldecker:
Frank Hildebrand , 27.04.2007

Erfahrungsbericht eines verhinderten Spendenläufers

Schon 2005 bei wurde ich auf die Erstauflage des Treppenmarathons in Radebeul aufmerksam. Ich wollte eigentlich teilnehmen, hatte mit der Vorbereitung schon angefangen, aber kurz vorher meine Prioritäten anders gesetzt, sodass der Lauf für mich ins Wasser fiel.
Aber schon damals wusste ich, da muss ich hin.

Im Mai 2006 kam ich dann – wie die Jungfrau zum Kinde – zum Posten des zweiten Vorsitzenden des Fördervereins der Regenbogenschule, die Grundschule, die unsere Tochter besucht. Da ich ein solches Amt nicht übernehme, ohne es auch auszufüllen, machte ich mir natürlich Gedanken, wie ich mein neues Hobby mit dem alten verbinden könnte.

Hauptziel eines Fördervereins ist natürlich, Geld einzunehmen und was liegt da näher als ein Spendenlauf. Was ich aber nicht gebrauchen kann, sind Diskussionen, ob die km wirklich zurückgelegt oder vielleicht doch gefahren wurden. Erstens rücken diese Diskussionen den Ultramarathon in ein schlechtes Licht und zweitens will ich mir die Diskussion auch selbst nicht antun.
Außerdem will ich mich auch nicht um irgendwelche Begleitfahrzeuge, Betreuer usw. kümmern. Zumal das wieder nur unnötige Kosten verursacht, die dann von Sponsoren aufgefangen werden müssten.
Was liegt also näher, als einen Wettkampf mit einem Spendenaufruf zu verbinden. Die Betreuung ist optimal, ich habe keine Zweifler, mein Aufwand hält sich in Grenzen und meinen finanziellen Aufwand kann ich selber tragen.
Nur ein wenig spektakulär muss es sein. Als 25000ter Teilnehmer des Ruhrmarathons habe ich keine Chance auf nur einen Euro.

Ein konkretes Ziel musste noch her, für das ich sammeln wollte, aber wir hatten ja schon die Einrichtung einer Schülerbücherei angeregt, die aber den finanziellen Spielraum sowohl der Schule als auch des Fördervereins bei weitem übersteigt.
Und nach der Diskussion um PISA ist das auch ein Ziel für das es sich lohnt zu spenden. Schließlich liegt ja unser aller Zukunft in den Händen unserer Kinder und da kann etwas mehr Bildung und eine Steigerung der in PISA geforderten Lesekompetenz doch nicht schaden.

Was liegt also näher, als meinen Treppenmarathon mal wieder in Angriff zu nehmen?

Gesagt, getan, im August 2006 ging es mal wieder nach Bottrop zum Tetraeder zum trainieren. Ein Mal die Halde und den Tetraeder rauf sind knapp 600 Stufen nach 3 oder 4 Runden hatte ich erst mal wieder die Schnauze voll von Treppen. Na ja bis zum Lauf war ja noch lange hin, und so wurden es bis Mitte Dezember nur noch 2 weitere Trainingseinheiten an der Treppe. Ab Mitte Dezember hat mich dann eine Erkältung nach der anderen außer Gefecht gesetzt, sodass ich erst ab Ende Februar wieder trainieren konnte.

Dafür war ich dann ab März von allen Krankheiten verschont und konnte durchgehend trainieren, sowohl Treppen als auch das normale Lauftraining. Am meisten habe ich mich immer über die Kommentare der Spaziergänger gefreut, die mich am Tetraeder beobachteten. Wer ist auch schon so verrückt und rennt das Ding mehrmals rauf und runter und das auch noch ohne Pause.

Ende März wurde die Lokalpresse zusammengetrommelt. Die WAZ Wattenscheid, die Ruhrnachrichten Bochum und der Stadtspiegel Wattenscheid brachten einen recht großen Artikel über meine Aktion, zudem bin ich in der WAZ sogar in den überregionalen Teil gerutscht.
„Na dann kann ich ja jetzt beruhigt auf die Spenden warten“, dachte ich mir und konzentrierte mich aufs Training.
Nach den ersten Tagen ohne eine einzige E-Mail kam bei uns schon ein wenig Skepsis auf. Am Tag vor dem Lauf dann die ernüchternde und enttäuschende Sicherheit:
Nur zwei Spender, und die kommen noch aus meinem persönlichen Umfeld.
Sollte ich vielleicht lieber für streunende Hunde oder Katzen sammeln?? Die haben in Deutschland sicher eine größere Lobby als Kinder!! Oder vielleicht für Alte? Da gibt’s ja schließlich mehr von als von Kindern....
....
Armes Deutschland!!!!!

Schon Diogenes hat um 400 v. Chr. festgestellt, dass die Grundlage eines Staates die Ausbildung seiner Jugend ist. Bloß in Deutschland und besonders in NRW begreift man das nicht. Hier werden weniger Kinder nicht zum Anlass genommen, die Bildung durch kleinere Klassen und bessere Ausstattung zu verbessern; Nein, im Gegenteil, es wird nur das Sparpotential im Bildungsbereich gesehen (Welt am Sonntag, 16.07.06: “Schülerschwund bringt Milliardeneinsparungen“).

Dabei müsste doch schon aus purem Eigennutz jeder Erwachsene an einer guten Bildung der Kinder interessiert sein. Wer sind denn für die meisten Firmen die Kunden von morgen? Wer soll den später mal unsere Renten zahlen, wenn nicht die Kinder von heute? Und wenn wir dann schon nicht für eine genügend große Zahl von Kindern sorgen, dann sollten wir die wenigen, die wir haben, wenigstens gut ausbilden!
Und eine Grundvoraussetzung für Bildung ist die Fähigkeit zu lesen.
Und wodurch lernt man lesen? Durch Lesen!
Und was braucht man dazu? Bücher!
Und die kann sich nun mal nicht jeder leisten, die nächste Stadtbücherei ist für Kinder aus unserem Schulbezirk nicht alleine zu erreichen, den Bücherbus gibt’s schon seit Jahren nicht mehr, also bringen WIR die Bücherei in die Schule.

Auch wenn es nun wohl weit weniger werden.

So, jetzt hab ich mir den Frust von der Seele geschrieben, dann kann ich mich jetzt aufs Laufen konzentrieren.

Der Lauf geht erst um 16:00 Uhr los, also können wir morgens anreisen. Sind ja nur 600 km nach Dresden. Bis auf eine Stunde im Stau klappt auch alles und wir sind sogar schon mittags da.
Der Veranstalter baut noch alles auf, und so suchen wir das Zentrum von Radebeul in der Hoffnung, noch ein paar Nudeln essen zu können. Zentrum?? Welches Zentrum? Wie wir später erfahren ist Radebeul irgendwann in den 30er Jahren durch einen Zusammenschluss von mehreren Orten entstanden. Ein Zentrum im eigentlichen Sinn gibt es gar nicht.
Eine Pizzeria finden wir trotzdem und so komme ich noch zu meinen Nudeln.

Eine Stunde vorm Start gibt es noch eine Vorbesprechung in der auch die Startnummern und Transponder für die Rundenzählung ausgegeben werden. In den letzten Jahren wurden die Runden noch von Hand gezählt.

Thomas, mein Fahrer für dieses Wochenende, hat sich die Treppe schon mal näher angeschaut und zweifelt an meinem Vorhaben. Ihm war es schon fast zu viel, nur einmal die Treppe hochzusteigen.

Punkt 16:00 Uhr geht es endlich los. Kurt Hess, der Sieger aus den letzten beiden Jahren sprintet wieder los, als wäre der Teufel hinter ihm her, sowohl runter als auch rauf immer zwei Stufen auf einmal.
Daniel Schmid, der hier einen Weltrekord aufstellen will und außer Konkurrenz läuft ist ähnlich schnell, alle anderen laufen hinterher. Ich versuche mich etwas weiter hinten einzureihen.
Es sind heute zwar nur ca. 15 Grad, aber das ist ja die Schattentemperatur. Im Weinberg hält der Schatten sich naturgemäß in Grenzen, dazu kein Wind. Nicht umsonst hat der Veranstalter mehrfach aufgefordert wirklich in jeder Runde was zu trinken.
Am Ende der dritten Runde merke ich, dass mein Kreislauf Probleme macht, ich verziehe mich kurz ins Läuferzelt und lege mich dort auf eine Bank. Sollte der Lauf für mich schon so schnell vorbei sein??
Nach zwei Minuten geht es mir aber wieder gut, und ich nehme mir vor noch langsamer hoch zu laufen und dabei meinen Puls extrem genau zu beobachten. Außerdem trinke ich nach jeder Runde mindestens zwei halbe Becher. Die Auswahl ist mit Apfelschorle, Iso, Cola, Wasser und Tee mehr als reichlich.
Ich setze mir also eine Pulsobergrenze, kontrolliere diese bergauf alle paar Minuten und finde so das für mich optimale Tempo. Wenn ich den Lauf schaffen will, darf ich maximal 14 Minuten und 24 Sekunden pro Runde brauchen. Im Moment sind es eher 12 Minuten, das passt. Ich muss mir ja auch noch etwas Puffer erlaufen, damit ich zwischendurch auch Zeit zum essen oder für andere menschliche Bedürfnisse habe.

Der Veranstalter hat sich Steckbriefe von allen Läufern erstellt und der Kommentator im Start-/Zielbereich stellt den Zuschauern jeden einzelnen Läufer vor. Über Kurt Hess, den Ausnahmetreppenläufer gibt es natürlich fast in jeder Runde was zu erzählen.
Und ich muss wirklich lachen, als er mich als einen „auch sehr bekannten Ultramarathonläufer“ vorstellt. Na ja, ist ja gut gemeint.

Thomas achtet auf meine Rundenzeiten und mein Vorsprung gegenüber dem Zeitplan wächst langsam aber stetig. Ich möchte mir auf jeden Fall einen Puffer von einer Stunde rauslaufen, was auch genau nach 5 Stunden geschafft ist.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal über einen Halbmarathon in 5 Stunden freue.
Aber die Strecke ist auch noch anspruchsvoller als ich erwartet hatte. Die Stufen sind wohl etwas höher als auf meiner Trainingstreppe in Bottrop am Tetraeder, sodass ich öfter mal mit der Schuhspitze hängenbleibe. Zudem ist die Aufteilung nicht unbedingt läufergerecht. Es sind am unteren Ende drei mal 11 Stufen und nach oben dann 52 mal 7 Stufen mit jeweils kurzen Absätzen von ein bis zweieinhalb Metern dazwischen. So richtig flüssig laufen kann man da nicht. Was für mich fast noch schlimmer ist, die 150 Meter Laufstrecke am unteren Ende ist auch recht steil, sodass ich auch diese meist nur bergab laufe und bergauf einen großen Teil nur schnell gehe, um meinen Puls unter Kontrolle zu halten. Ich will ja schließlich noch ein paar Stunden durchhalten.
Auch den zweiten Halbmarathon starte ich im gleichen Tempo und habe mir nach 15 weiteren Runden fast eine weitere halbe Stunde Vorsprung erlaufen. Zwischendurch habe ich jede Menge getrunken, Salzstangen, Müsliriegel, Energieriegel und auch zwei Brötchen, liebevoll mit Wurst und Salat belegt, zu mir genommen. Hier wird einem wirklich jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Körperlich geht’s mir richtig gut, keine Probleme mit den Knien oder mit der Muskulatur. So kann es weitergehen...

...geht es aber nicht. Obwohl ich reichlich mit Vaseline vorgesorgt habe, merke ich, dass eine Stelle an meiner Hose scheuert. Wenn man’s merkt, ist es zu spät. So’n Sch...
Die nächsten 8 Runden verschwinde ich jede Runde ins Zelt, wechsle mal die Hose, lege Vaseline nach, ziehe hier und zupfe da an der Hose rum. Dann habe ich endlich die Hose in einer Position, in der sich das Scheuern in Grenzen hält. Aber ich habe für den ganzen Quatsch auch eine halbe Stunde meines mühsam erlaufenen Vorsprungs verplempert. So schnell kann’s gehen.

Zur Belohnung gönne ich mir mitten in der Nacht eine Portion Nudeln mit Broccolisauce, die ich im Gehen auf der Strecke vertilge. Nicht ganz einfach, aber ich will meine Zeit nicht mit Essen vergeuden. Die Stunde, die ich noch habe, ist schon knapp genug.

Ich schaffe es trotzdem, den zweiten Halbmarathon in genau 6 Stunden zu laufen, was ja immerhin dem Zeitplan entspricht. Hm, 11 Stunden für einen Marathon. Damit bin ich sicher Wattenscheids langsamster Marathonläufer!!!!!

Die Temperaturen sind inzwischen locker bis auf 3 Grad runtergegangen, die Laufjacke ziehe ich aber trotzdem nicht an weil mir immer noch recht warm ist.

Ich wechsle auch zwischendurch nicht wirklich mal die Laufsachen, weil mir da zu viel Zeit verloren geht. Hätte ich vielleicht mal tun sollen, als ich in der Morgendämmerung nach einer etwas längeren Toilettenpause wieder loslaufe merke ich, dass ich durch die feuchten Klamotten völlig ausgekühlt bin. Die Belohnung für diese Dummheit ist ein schmerzhaft verspannter Rücken. Was tun? Massagezelt? Von einem anderen Läufer höre ich, dass die Massage 20-30 Minuten dauert. Die Zeit habe ich nicht. Und außerdem wäre ich dann sicher aus meinem Rhythmus raus.
Na ja, es ist ja schon 5:00 Uhr, die Sonne geht bald auf und ein paar Sonnenstrahlen werden den Rücken schon so weit wärmen, dass es nicht mehr schmerzt.
Das mit der Sonne dauert dann doch noch etwas länger, weil die Sonnenstrahlen erst mal noch über den Berg drübermüssen. Trotz Schmerzen laufe ich jede Runde 30-60 Sekunden unter der planmäßigen Zeit und habe so zwischendurch auch mal die Zeit für einen Kaffee oder so. Meinen neuen Vorsprung verbrauche ich immer wieder, aber die Stunde aus dem ersten Halbmarathon wird nicht angetastet.

Nach 70 Runden kommt mir dann zum ersten mal der Gedanke, dass ich die Mt. Everest Besteigung wirklich schaffen kann. Den dritten Halbmarathon (bis Runde 75) schaffe ich wieder exakt in 6 Stunden, das bedeutet, ich habe noch 7 Stunden Zeit für einen weiteren Halbmarathon. Ich lenke mich ab mit Rechenspielchen, wie viel Zeit pro Runde ich noch hätte, laufe aber trotzdem weiter in der geplanten Zeit, sodass ich in jeder Runde neu rechnen kann, wie viele Sekunden ich jetzt mehr habe als in der letzten.
Was mir jetzt aber wieder zu schaffen macht, ist die Sonne. So schön die ersten Sonnenstrahlen für den Rücken waren, so schnell erwärmt sich aber auch wieder der Weinberg. Mittags sind die erwarteten 22 Grad erreicht, aber das ist ja wieder nur die Schattentemperatur. Und den gibt’s auf der Treppe einfach nicht. Die gefühlte Temperatur auf der Treppe liegt jenseits der 30 Grad Marke. Dazu kein Wind. Die Wärme staut sich. Bergab ist alles noch erträglich. Da stört mich nur der Wolf, den ich mir gelaufen habe.
Bergauf ist aber eine echte Herausforderung. Ich schaue nicht mehr nach oben, das demotiviert nur. Ich konzentriere mich immer nur auf die nächsten 7 Stufen – und natürlich auf meinen Puls, den ich aber heute gar nicht mehr so hoch treiben könnte wie gestern. Und so schaffe ich es tatsächlich immer noch die einzelnen Runden um 14 Minuten zu laufen. Immer wieder 397 Stufen hoch, oben über schiefes Kopfsteinpflaster zum Zählpunkt, dann wieder 397 Stufen runter, 150 Meter bergab zum Wendepunkt, vom Wendepunkt bergauf und so weiter. Die untere Strasse hat zwar kein Kopfsteinpflaster, ist aber trotzdem recht uneben und fällt zu beiden Seiten hin stark ab. Man muss genau in der Mitte der Strasse bleiben, um das Laufen halbwegs angenehm zu gestalten.
Irgendwann sind es nur noch zehn Runden zu laufen, ich habe noch um drei Stunden und erst jetzt bin ich mir halbwegs sicher, dass ich es schaffe. Wobei, ein falscher Tritt, ein Sturz und der Lauf könnte schlagartig beendet sein. Aber sowohl in den letzten beiden Jahren als auch in diesem Jahr ist das nicht ein Mal vorgekommen.
Ich laufe weiter und halte immer noch mein Tempo. Unglaublich, so kenne ich mich gar nicht. Aber ich habe ja auch einen guten Grund die 100 Runden zu schaffen.
In der letzten Runde verabschiede ich mich von den Zuschauern, die uns teilweise über Stunden immer wieder applaudiert haben. Die haben ja fast so gut durchgehalten wie wir!!

Im Ziel werde ich natürlich vom Kommentator angekündigt und mit entsprechendem Jubel empfangen. Ich fühle mich einfach großartig. Der Kommentator fragt mich, ob ich wiederkommen würde und ich sage: „Nie wieder“ Die Antwort hat er nicht erwartet und macht ein entsprechendes Gesicht. Ich ergänze noch: „Na ja, bis zum nächsten Jahr“, und seine Stimmung ist wieder voll da.

Wir warten noch auf die Siegerehrung, Kurt Hess wird natürlich wieder ausgiebig geehrt, er hat seinen Streckenrekord auf knapp über 14 Stunden verbessert, ist danach sogar noch weitergelaufen und hat es dabei auf insgesamt 144 ½ Runden gebracht. Daniel Schmid, der andere Schweizer hat seinen Rekord leider nicht aufstellen können, weil er Probleme mit der Atmung hatte.

Knapp über 23 Stunden fast ununterbrochen gelaufen. Meine längste Pause war sechs Minuten lang. Ich hätte nie gedacht, dass ich so diszipliniert laufen kann. Es gab die ganze Zeit keine großartigen Schwankungen in meinen Rundenzeiten.
Und ich glaube, ich bin mal in der ersten Hälfte der Ergebnisliste. Das ist mir noch nie passiert. Sonst finde ich mich immer im hinteren Drittel oder Viertel. Was mir sonst aber auch nicht viel ausmacht, denn wie heißt es ja so schön, „The last is just the slowest winner“. Und das Ankommen und der Spaß stehen für mich halt im Vordergrund.
In den nächsten Tagen stelle ich auch keine Folgen fest. Keine Schmerzen in den Knien, nur der übliche Muskelkater, noch nicht mal Blasen an den Füßen, und das obwohl meine Schuhe gerade mal 1 ½ Wochen alt sind. Jetzt sind sie auch eingelaufen :-) !


© Frank Hildebrand, 27.04.2007

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